An der Nordseeküste… olivgrün unterwegs

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Letzte Woche entstanden bei einem Kurzurlaub an der niederländischen Nordseeküste diese Bilder am Strand. Es war zwar etwas kühl, dennoch kaum windig, weshalb man ohne Probleme auch ohne dicken Parka in der Sonne am Strand laufen konnte. Wenn dann doch mal die Wolken zuzogen, war ich allerdings froh, ihn dabei zu haben.

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Diesen Herbst hat es mir die Farbe olivgrün angetan. Nicht nur, dass sie Hellhäutchen wie mir gut steht und sich wunderbar kombinieren lässt, nein, sie bringt auch immer etwas von dieser Herbststimmung mit. Herabfallendes Laub, farbige Blätter, Naturverbundenheit, zurück zum Ursprung. Es schwingt immer irgendwie dieser leichte Countrymoment mit, der mich jedesmal ans Land erinnert, heraus aus der Stadt zieht und mich erdet. Ich liebe diese Farbe, nicht nur im Herbst – aber vor allem da!

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Ein Statementpiece in dieser Farbe und das ganze Outfit hat einen lässigen, chicken, aber auch etwas coolen Charakter. Eine Farbe, die nicht overdressed wirkt, sondern eher casual überzeugen möchte.

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Hier habe ich sie einerseits in einem frischeren Wasserfall Blazer und einem wärmenden Parka aufgegriffen und ins Outfit integriert. Ein ganz lieber Dank gilt meiner Fotografin Anne, die geduldig hinter der Kamera stand.

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Strandige Grüße sende ich euch heute nach Hause und hoffe, ihr hattet einen guten Wochenstart.

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Blazer – H&M

Top – Mango

Hose – H&M

Stiefel – Otto.de

Handschuhe und Mütze – The Sting

Parka – Esprit

Ring – H&M

Uhr – Joop

Kette – Accessorize

Fransentasche – Hallhuber

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Zeichne mich weich – Skin Match Protect Foundation, Primer und Concealer von Astor

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Seit einigen Wochen darf ich die Skin Match Protect Reihe von Astor testen, die aus einem Primer, einer Foundation und einem Concealer besteht… was ich davon halte und wie die Produkte im Langzeittest abgeschnitten haben, erfahrt ihr heute hier.

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Was gibt es wichtigeres beim Make Up als die Haltbarkeit? Genau, die perfekte Farbe und die Pflege! Die neue Skin Match Protect Reihe von Astor hat sich genau auf die bekannte Problematik spezialisiert: eine Farbe, die mit dem Originalton der Haut verschmilzt und sich perfekt anpasst. Als ich die Farbe 200 „nude“ zum Testen zugeschickt bekam, war ich zunächst skeptisch, ob diese Farbe für mich Hellhäutchen nicht doch deutlich zu dunkel sein würde. Aber ich wurde eines Besseren belehrt – der Foundationton verschmilzt wirklich schön gleichmäßig mit der Haut und lässt sie sehr frisch und strahlend aussehen.

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Der Primer, der immer unter dem gesamten Make Up im Gesicht aufgetragen wird, hinterlässt einen seidigen, zarten Schimmer, der leicht weichzeichnend wirkt. Man sieht nicht glitzrig aus, sondern die Haut strahlt und erscheint ebenmäßiger. Den Primer verteile ich immer mit den Fingern, weil ich ihn so besser verteilen kann. Der Primer bereitet die Haut auf die Foundation vor und lässt das Make Up länger halten und ebenmäßiger wirken, außerdem hat er einen LSF von 25 und pflegt die Haut mit Vitaminen. Bei mir hat das Make Up 12 Stunden, bis ich es wieder heruntergenommen habe, problemlos gehalten. Die Haut wirkte durch die leichte Formel überhaupt nicht zugekleistert und strahlte.

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Im Anschluss darauf trage ich immer das Make Up mit einem Foundationpinsel auf. Ich verteile es in kreisenden Bewegungen über dem gesamten Gesicht und blende es am Hals nach unten hin aus, sodass keine harten Übergänge sichtbar sind. Die Konsistenz der Foundation ist recht flüssig, es lässt sich gut auf der Haut verteilen und zieht schnell ein. Die Foundation hat eine eher leichte Deckkraft und erscheint sehr eben und strahlend. Sie soll 24 Stunden Feuchtigkeit spenden, antioxidantisch wirken und hat einen Lichtschutzfaktor von 18, was auch im Winter ein Muss ist, um die Haut zu schützen und vor schädlichen UV-Strahlen zu bewahren. Ob sie tatsächlich 24 Stunden Feuchtigkeit spendet, kann ich nicht wirklich sagen, da ich das Make Up nach spätestens 12 Stunden heruntergenommen habe. Während der ganzen Zeit fühlt sich die Haut aber geschmeidig und angenehm an und man hat keinesfalls das Gefühl, Make Up zu tragen. Durch die leichte, feuchtigkeitsspendende Textur fühlt sich die Foundation fast schon wie eine BB Creme an.

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So begeistert ich vom Primer und von der Foundation bin, desto mehr enttäuscht mich der Concealer. Für mich ist die Textur leider zu leicht. Leider hat die Formulierung zur Abdeckung meiner Augenschatten mit dem integrierten Schwammapplikator nicht ausgereicht, weshalb ich wieder zu meinem eigenen Concealer gegriffen habe. Falls ihr kaum Augenschatten und nur eine sehr leichte Deckkraft beim Concealer benötigt, ist dieser Concealer sicher eine gute Alternative, da er mich zumindest bei der Haltbarkeit überzeugen konnte. Ebenso soll er die Haut mit Vitaminen versorgen und feuchtigkeitsspendend wirken. Für meine Bedürfnisse war er aber leider in der Formulierung zu leicht und hat mir zu wenig Deckkraft geboten.

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Ich verwende die Produkte nun seit 3 Wochen jeden Tag und bin sehr zufrieden mit dem Primer und der Foundation. Für mich reicht die Deckkraft der Foundation aus und lässt meine Haut gesund und strahlend aussehen. Aktuell hat die Skin Match Protect Reihe sogar meine Lieblingsfoundation von Catrice abgelöst, weil sie so schön leicht und angenehm zu tragen ist.

Den Primer erhält man in einer Universalfarbe, die Foundation ist in sieben Farbtönen erhältlich, die sich allesamt dem Hautton anpassen, wohingegen der Concealer in drei Farbnuancen erhältlich ist.

Preis Foundation: um 9 Euro

Preis Primer: um 6-7 Euro

Preis Concealer: um 6 Euro

Miracle Gel Nagellacke von Sally Hansen

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Vor einigen Wochen erreichte mich ein Testpaket mit einigen Lacken der Miracle Gel Reihe von Sally Hansen. Diese Lacke versprechen bis zu 14tägigen Halt dank eines einzigartigen Top Coats, der als 2.Phase die Nagellackfarbe ohne UV Licht versiegelt und stoß- und kratzfest macht.

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Ich habe die Lacke nun einige Wochen getestet und möchte euch heute davon berichten.

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Das Design der Flaschen ist das der typischen Sally Hansen Flaschen, allerdings umschließt jede Flasche ein Ring in der jeweiligen Lackfarbe.

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Mit der ersten Phase, dem Miracle Gel Farblack, wird zunächst die gewünschte Farbe auf den Nagel aufgetragen. Das Bürstchen ist angenehm breit, sodass die Farbe gut und gleichmäßig verteilt werden kann.

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Die zweite Phase besteht aus dem durchsichtigen Top Coat, der die Farbe dann haltbar macht und den Nagel versiegelt.

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Ich habe bei meinen Nägeln immer zwei Schichten Farblack aufgetragen und diese dann mit einer Schicht des Top Coats versiegelt. Beim Testen konnte ich feststellen, dass man, um ein möglichst langes Halten des Nagellacks zu erzielen, sehr darauf achten muss, den Top Coat gleichmäßig und vor allem vorn am Nagel rund um den Nagel gut verteilen muss, um ein Absplittern zu verhindern.

Das Entfernen des Nagellacks funktioniert problemlos. Der Lack geht schnell ohne viel Rubbeln ab und hinterlässt rückstandslose Nägel. Das Ablackieren funktioniert mit jedem herkömmlichen Nagellackentferner.

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Mein Nagellack hat zehn Tage lang ohne jegliches Absplittern gehalten. Ich habe den Top Coat auch unter herkömmlichen Nagellacken anderer Marken ausprobiert, allerdings hielt er hier nicht so lange.

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Ich muss sagen, dass die Miracle Gel Lacke bisher am längsten bei mir gehalten haben – erstaunlicherweise. Denn ich hätte tatsächlich nicht gedacht, dass ein „normaler“, nicht durch UV Licht gehärteter Lack so lange durchhält…

Mit 11,85 Euro sind die Lacke zwar nicht wirklich ein Schnäppchen, vor allem, weil man hier ja zusätzlich noch den Top Coat benötigt – allerdings hat man durch diese Nagellacke einen deutlich längeren Halt, der einem Zeit und Lackieren erspart. Außerdem gibt es immer wieder Aktionen in Drogerien, bei denen man einen Farblack inklusive dem Top Coat zum Vorzugspreis kaufen kann! Wenn ihr das ständige neue Lackieren eurer Nägel leid seid und euch gern auf gut lackierte Nägel verlassen wollt, seid ihr bei Sally Hansen genau richtig! Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Und hält und hält und hält… Die Perfect Stay 16h Transfer Proof Lipcolor von Astor

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Welche Frau wünscht sich das nicht… endlich einen Lippenstift finden, der einmal am Morgen aufgetragen wird und der dann bestenfalls einfach hält. Eine Sache weniger, um die man sich kümmern muss. Ein Traum wäre das…

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Vor kurzem traf ich eine liebe Freundin zum Essen. Nach dem Restaurantbesuch gingen wir noch etwas bummeln und kurz bevor wir uns wieder verabschiedeten, musste ich sie einfach nach ihrem Lippenstift fragen, weil er seit dem Treffen am Morgen nichts an Farbe und Auftrag eingebüßt hatte. Auch nach dem Essen und Trinken saß er noch an Ort und Stelle – einfach perfekt! Es war die recht neue Perfect Stay 16h Transfer Proof Lipcolor, die mittlerweile seit Mai 2015 auf dem Markt ist.

Als mir dann vor kurzem diese Lipcolor zum Testen zur Verfügung gestellt wurde, war ich sehr gespannt, ob sie wirklich so gut wie erhofft ist!

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Das Produkt ist ein 2-Phasen Produkt, das mit einem steiferen Pinselapplikator aufgetragen wird. Die Konsistenz der Lipcolor ist recht cremig/flüssig und man muss etwas aufpassen, nicht zuviel der Lipcolor auf die Lippen aufzutragen, da das Produkt recht schnell trocknet und sich dann nur schwer entfernen lässt. Der Applikator ist gut zum Verteilen der Farbe geeignet und durch ihn lässt sich die Lippenstiftfarbe auch gut an den schmaler zulaufenden Lippen auftragen.

Nachdem die erste Phase mit der Farbe aufgetragen wurde, trägt man die 2.Phase, einen transparenten Topcoat, der von der Konsistenz etwas zähflüssiger ist, auf. Durch diesen Topcoat wird die Farbe haltbar gemacht, er versiegelt die Farbe, lässt sie nicht mehr auslaufen und verwischen und ist nach wenigen Sekunden fest.

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Farbe: #220 Coral never ends

Das Finish ist seidig, nicht glossig und fühlt sich sehr angenehm an. Nach einigen Stunden sind die Lippen etwas trockener als zu Beginn und das Finish wird matter. Dennoch ist die Lipcolor nicht austrocknend für die Lippen, sie fühlen sich auch nach langem Tragen angenehm an.

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Farbe: #210 Rosy all day

Ich muss sagen, dass ich bisher noch niemals einen Lippenstift hatte, der so lange gehalten hat und selbst essen und trinken unbeschadet überstanden hat. Ich hatte ihn 10 Stunden auf den Lippen, war essen und trinken und habe erst nach 8 Stunden einmal etwas nachgelegt, nicht aber, weil er weg oder verwischt war, sondern einfach, weil ich die Farbe nochmal intensivieren wollte. Der Lippenstift hinterlässt bis zum Schluss einen Stain und lässt sich am Abend am Besten mit ölhaltigem Makeup Entferner entfernen. Ich habe sogar einen wasserfesten Augenmakeup Entferner nehmen müssen, weil mein normaler Entferner den Lippenstift nicht herunter nehmen konnte.

Einzig die Farbauswahl könnte noch etwas erweitert werden, hier würde ich mich über ein schönes Nude oder noch mehr Rosetöne freuen! Aktuell sind 6 Farbtöne im Sortiment.

Wer einen Lippenstift sucht, der wirklich lange hält, küssen, essen und trinken übersteht und sich dabei noch angenehm anfühlt, der liegt bei der Perfect Stay 16h Transfer Proof Lipcolor von Astor goldrichtig und mit 9,49 Euro (UVP) jeden Cent wert! Für mich im Moment mein absoluter Lippenfavorit!

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Schaumschläger oder Innovation? Der Sagrotan Samt – Schaum im Test

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Es gibt sie nun schon länger im Regal… die Sagrotan Schaumseife, die sich in flüssiger Konsistenz in der Flasche befindet und dann als Schaum aus dem Druckspender herauskommt. Sagrotan ist vor allem durch seine Hygienereiniger bekannt geworden – doch kann der Hersteller auch Seife?

Vor einiger Zeit wurde mir ein Exemplar zum Test zur Verfügung gestellt, unwissend, dass ich dieses Produkt schon seit mehr als einem halben Jahr selbst immer wieder kaufe und auch nachkaufe.

Ich bin also ein „Dauernutzer“ der Seife und habe Langzeiterfahrung :-).

Nun also zu den Fakten:

Der Sagrotan Samt – Schaum Handwaschschaum soll laut Hersteller 99,9 % der Bakterien entfernen und gleichzeitig Feuchtigkeit spenden. In einer Flasche sind 250 ml enthalten, es gibt ihn in verschiedenen Duftrichtungen (Kirschblüte & Rose, Vanille & Orchidee, Milch & Honig) und man erhält ihn in der Drogerie. Durch Betätigen des Pumpspenders wird die Flüssigkeit durch den Spender gepumpt und kommt als zarter Schaum heraus.

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Der Pumpspender

Das Design ist ansprechend und bunt gestaltet. Je nach Duftrichtung ist der Spender in einer Farbwelt gehalten. Der Pumpspender lässt sich mit leichtem Druck betätigen und ist durch verstellen nach rechts verschließbar, sodass man ihn auch auf Reisen mitnehmen kann. Betätigt man den Spender beim Händewaschen allerdings zu energisch, spritzt der Schaum recht weit und trifft nicht immer die Hand.

Der Schaum

Der Schaum ist feinporig und recht standfest. Auch beim Umdrehen der Handflächen bleibt er größenteils haften. Er lässt sich schnell verteilen und löst sich beim Händereiben schnell auf, ohne einen Film zu hinterlassen.

Der Duft

Der Duft ist angenehm und nicht zu intensiv. Auch nach dem Händewaschen bleibt der Duft lange auf der Haut haften und vermittelt ein „Frischegefühl“. Auch nach einer Stunde riechen die Hände noch angenehm nach Kirschblüten & Rose.

Das Reinigungsgefühl

Hmmm… eine sehr subjektive Sache. Natürlich kann ich nicht nachprüfen, wieviele Bakterien tatsächlich abgetötet werden, aber ich habe das Gefühl, dass der Samt-Schaum die Hände sehr gut und sanft reinigt.

Das Pflegegefühl

Der Schaum lässt sich angenehm in den Händen verteilen und hat eine seidige Textur. Er hinterlässt ein angenehmes Gefühl, ich habe allerdings keine intensive Pflegewirkung bemerkt.

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Wie ich bereits schon zu Beginn verlauten ließ, ist die Sagrotan Samt-Schaum Handschaumseife ein absolutes Nachkaufprodukt. Ich benutze sie schon länger und bin sehr zufrieden damit. Einzig die Duftauswahl könnte nochmals erweitert werden, ich könnte mir sehr gut einen frischen, spritzigen Duft vorstellen, der die Duftrange nochmal erweitert. Weiter so!

 

„Happy girls are pretty“ LE von essence

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Vor kurzem erreichte mich ein Päckchen mit einigen Produkten der „Happy girls are pretty“ LE von essence und … was soll ich sagen: Die Farben sind wirklich perfekt gewählt. Umso gespannter war ich auf die Pigmentierung der Lidschatten und Puderprodukte und auf die Haltbarkeit der Nagellacke.

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Die Limited Edition enthält u.a. 6 Nagellacke (2 matte Nagellacke, 4 glänzende Lacke mit verschiedenen Effekten), wovon ich vier testen durfte. Hier habe ich euch alle Lacke in 2 Schichten aufgetragen. Ich habe nach diesen Fotos zwei der Lacke (Just happy und Enjoy the little things) probeweise getragen und muss leider sagen, dass „Just happy“ bei mir ohne Überlack schon am ersten Tag gechippt hat, mit Überlack hielt er 4 Tage ohne einen Makel. Enjoy the little things (ein matter Lack) hielt ohne Überlack 2 Tage ohne zu chippen. Die wirklich schönen Pastelltöne finde ich allgemein wirklich sehr schön, allerdings hätte ich mir mit dem Ausblick auf den Herbst eine andere Farbrange gewünscht. Für den Alltag sind die Lacke aber wirklich sehr gut tragbar, weil sie durch ihre Pastellfarben gut zu kombinieren sind.

UVP 1,79 Euro

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Die LE beinhaltet außerdem auch 2 Lipbalms, die sowohl pflegen, als auch Farbe abgeben. Mir wurde die Farbe 01 Pretty you zugeschickt. Er intensiviert meine Lippenfarbe, ist sehr cremig auf den Lippen, hat aber durch diese Cremigkeit keine übermäßig lange Haltbarkeit. Da der Lipbalm relativ sheer ist, kann man ihn aber auch ohne weiteres ohne Spiegel nachfahren, da er nicht exakt aufgetragen werden muss.

UVP 2,29 Euro

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Ein wahres Highlight ist die Lidschattenpalette, die ich in der Farbnuance „02 Happiness is … following your heart“ zugesendet bekommen habe. Zum einen sind die Farben wirklich gut pigmentiert, was ich von essence so nicht erwartet hatte, zum anderen sind die Farben sehr gut für verschiedene Haut- und Haartypen trag- und kombinierbar. Die helleren Lidschatten sind zwar nicht ganz so stark pigmentiert wie die dunkleren Töne, allerdings ist dies ja meist so. Gerade der vorletzte Braunton ist wirklich unglaublich schön und hat einen tollen Schimmer. Ich habe sie seitdem schon häufig im Einsatz gehabt und bin vor allem von den Brauntönen angetan.

UVP 3,49 Euro

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Das Contouring Set beinhaltet einen Highlighter mit dezentem Schimmer ohne grobkörnigen Glitzer und einen Bronzer, der mich zunächst durch den sehr dunklen Ton eher abgeschreckt hat. Er lässt sich aber gut verblenden und ist somit auch für helle Häutchen gut zum konturieren geeignet. Der Highlighter gefällt mir gut, er ist aber wie ich finde auch kein Must-have! Hier muss man schon ein paarmal mehr etwas auftragen, damit man den Schimmer wirklich sieht.

UVP 3,29 Euro

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Zuletzt war noch eine Nagelfeile enthalten, die praktisch in einem länglichen Etui daherkommt. Sie ist aber eher eine Standardfeile, die es so auch im normalen Sortiment gibt. Das Design mit dem Herz peppt sie auf, ist aber letztlich kein unbekannter Artikel.

UVP 1,79 Euro

Insgesamt kann man sagen, dass die „Happy girls are pretty“ LE von essence mit Pastell- und Brauntönen spielt, die ganzjährig Verwendung finden. Die Lidschattenpalette und auch der Lipbalm sind definitiv meine Favoriten! Die Nagellacke haben schöne Effekte, leider haben mich die matten Lacke nicht wirklich überzeugen können, da man sie ja nicht mit einem Überlack tragen kann, um sie haltbarer zu machen, da dann der Effekt verloren geht. Allgemein eine schöne LE mit ansprechenden Produkten, unter denen bestimmt jeder etwas für sich und seinen Hauttyp finden kann.

Die LE wird von September bis Oktober 2015 (solange der Vorrat reicht) in Drogerien erhältlich sein.

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Die letzten warmen Sonnenstrahlen…

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Heute stelle ich euch nochmal ein sommerliches Outfit vor, bevor ich mich dann mehr dem Herbst widme.

Die Bilder entstanden vor kurzem auf der Wartburg. Wirklich eine erstaunliche Kulisse. Ehrlich gesagt, hatte ich sie mir nicht so prunkvoll und erhaben vorgestellt – ich hatte eher die Vorstellung von einer kleinen, spartanisch eingerichteten Burg.

Dieses Maxikleid ist mir im Sommer ein treuer Begleiter. Es ist luftig, dennoch fühlt man sich angezogen und kann ganz leicht von casual auf chick getrimmt werden, weil es wirklich einfach ein Basicteil ist. Was man nicht alles mit Accessoires erreichen kann… Überflüssig zu erwähnen, dass ich dieses Kleid dann auch in weinrot besitze, weil es einfach so gut kombinierbar ist.

Habt ihr auch ein Kleidungsstück im Schrank, das für euch zu einem unverzichtbaren It – Piece geworden ist und das sich zu verschiedenen Anlässen tragen lässt?

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Kleid – H&M

Tasche – Mango

Anhänger – Geschenk

Schuhe – Birkenstock

Ohrringe – Six

Ring – H&M

Brille – Misterspex

Nagellack – Essie: Bikini so teeny / Urban jungle

 

 

 

Aus einem kleinen Apfel…

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Apfelzeit… die Märkte sind voll mit den prallsten und saftigsten Äpfeln, wir werden überrollt von einer Vielzahl an Apfelsorten und die regionalen Obstbauern überschlagen sich förmlich mit den besten Angeboten.

Heute möchte ich euch ein Rezept vorstellen, dass ich schon seit Kindertagen liebe und das bei uns zuhause schon seit Ewigkeiten den Kaffeetisch bereichert: Der gedeckte Pfälzer Apfelkuchen.

Hier nun das Rezept:

Zutaten für den Teig: 300g Mehl, 120g Zucker, 175g Butter, 2 Eier, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 TL Backpulver

Die Zutaten miteinander vermischen und den Teig dann 1 Stunde ruhen lassen.

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Nach der Ruhepause nehmt ihr 2/3 des Teiges für den Boden und den Rand und 1/3 (ca. 270g) für den „Deckel“. Am besten ihr rollt die Teigteile auf mehlbestäubter Frischhaltefolie aus, da man sie dann besser in die Backform hinein bekommt, bzw. den Deckel besser über die Äpfel stülpen kann.

Zutaten für die Füllung: 1kg Äpfel, Zucker, 1 TL Zimt, Mandelsplitter, (Rosinen)

Die Äpfel schälen und vierteln, dann nochmals in 3 Stücke teilen. Im Anschluss mit etwas Zucker und dem Zimt und den Mandelsplittern vermischen. Optional kann man auch Rosinen hinzufügen. Sofern Zeit da ist, am besten 1 Stunde ziehen lassen.

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Das Äpfelgemisch wird dann auf dem Tortenboden verteilt bis die Form komplett gefüllt ist. Zum Schluss wird dann der Deckel über den Kuchen gestülpt, bevor der Kuchen bei 200° für 45 Minuten in den Ofen bei Ober-/ Unterhitze wandert. Die letzten 10 Minuten sollte er nur mit Unterhitze gebacken werden.

Schreibt mir doch mal, wie euch der Kuchen geschmeckt hat, wenn ihr ihn ausprobiert – guten Appetit 🙂

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Im Test: Aussie Repair Miracle Shampoo, Conditioner und Haaröl

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Wer kennt das nicht? Gerade im Sommer sehen die Haare durch die stärkere Sonneneinstrahlung und die Hitze oft spröde, trocken und stumpf aus… also kam mir die Repair Miracle Reihe von Aussie, die mir dm freundlicherweise zum Testen überließ, gerade recht.

Aus eben genanntem Grunde bin ich immer wieder auf der Suche nach einem guten Shampoo aus der Drogerie, das kein Vermögen kostet, aber gute Ergebnisse erziehlt. Ich kämpfe im Sommer immer mit spröden Spitzen, frizzigen Haaren und vor allem der unumgänglichen Trockenheit im Haar… es musste eine Lösung her.

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Die neuen Produkte aus der Repair Miracle Reihe sollen durch Macadamianussöl, Jojobasamenöl und Avocadoöl für gesunde und glänzende Haare sorgen und sie mit fehlender Feuchtigkeit versorgen.

Das Shampoo und der Conditioner sind mir erst einmal durch den kaugummiartigen Duft eher negativ aufgefallen. Meins ist der Duft wirklich nicht, viel zu künstlich und süß – ich habe aber schon von sehr vielen Leuten gehört, dass sie gerade den Duft so toll fanden… nun gut, ist ja alles subjektiv.

Ich habe das Shampoo und den Conditioner nun schon seit 1 Monat in Gebrauch und bin leider nicht so überzeugt, wie ich es mir gewünscht hätte (um meiner Suche nach dem perfekten Haarpflegeprodukt endlich ein Ende zu bereiten). Das Shampoo hat mich hier am meisten enttäuscht. Es macht zwar in Verbindung mit dem Conditioner superweiche Haare, allerdings fetten diese innerhalb kürzester Zeit nach. Ohne den Conditioner komme ich beim Kämmen kaum durch die Haare durch, außerdem sehen sie sehr strohig aus. Auch meinen Frizz konnte die Haarpflegekombi nicht in den Griff kriegen. Im Verhältnis finde ich den Conditioner deutlich besser als das Shampoo, da er einen nicht ganz so penetranten Geruch hat und das Haar angenehm geschmeidig macht. Insgesamt für die beiden leider keine deutliche Empfehlung, weil sie zwar in Ordnung, aber nicht herausragend sind! Sie reinigen die Haare, erzielen aber nicht den gewünschten Effekt.

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Das Haaröl „3 Miracle Oil Reconstructor“ dagegen ist der eindeutige Star unter den drei Produkten. Es reichen zwei Pumpstöße, die man in den Handflächen verteilt und dann in die Spitzen einarbeitet – schon sehen die Haare glänzend, glatt und geschmeidig aus! Man sieht den Spitzen hier förmlich die gute Pflege an! Zudem hat das Öl einen deutlich angenehmeren Duft und ist wirklich sehr ergibig, da man nur sehr wenig Produkt in der Anwendung braucht. Definitiv eine Empfehlung!

Welche Haarshampoos benutzt ihr denn aktuell, die ihr empfehlen könnt? Gibt es eurer Meinung nach einen „Heiligen Gral“ aus der Drogerie?

 

The world in my hands …

Kennt ihr das – manchmal packt es einen und man hat unglaubliche Lust etwas selbst herzustellen, etwas, das niemand sonst hat, etwas, das man ganz individuell entworfen und selbst gemacht hat.

So geht es mir in letzter Zeit immer wieder – ich bekomme dann unglaubliche Lust aufs Nähen. Aus so einer Laune heraus entstand vor kurzem diese Tasche. Ich sah den Stoff dazu bei Karstadt und es war um mich geschehen – gleich wusste ich, dass ich damit etwas nähen wollte – musste!

Diese Tasche ist es dann geworden, ich liebe sie sehr und schleppe sie seitdem ich sie genäht habe überall hin mit. Dieser Beutel erinnert mich daran, wohin ich gerne noch reisen möchte und hilft mir beim Träumen von baldigen Urlauben in fernen Ländern … Außerdem sind die Teile, die ich selbst genäht habe irgendwie immer etwas Besonderes, das man umso mehr ins Herz schließt, findet ihr nicht?

Habt ihr auch aktuelle Lieblingsteile, zu denen ihr einen ganz speziellen Bezug habt?

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Bluse – H&M

Hose – H&M

Sandalen – Primark

Tasche – selbst genäht

Ohrringe – Sixx

Uhr – Michael Kors

Nagellack – Essie: Bikini so teeny