Thermochrombody und Einschlagdecke von Hobea – mein Produkttest

(Werbung / PR-Sample) Endlich! Endlich hatte unser Warten ein Ende und unser kleiner Mann wurde Ende Mai geboren.

Seit 3 Wochen steht unsere Welt nun Kopf und wir sind damit beschäftigt, so etwas wie einen neuen Alltag oder eine Tagesroutine zu bekommen… und immer gerade dann, wenn man denkt, dass man sich etwas eingespielt hat, kommt doch wieder alles anders als gedacht.

Umso wichtiger ist es im Moment, dass man sich auf bestimmte Dinge verlassen kann, auf Produkte bauen kann, die einem Sicherheit geben oder die man von anderen empfohlen bekommen hat. Schon vor der Geburt hat mich mein Stillkissen von Hobea überallhin in der Wohnung begleitet und schon damals habe ich es für das gute Liegen auf der Couch oder im Bett geliebt. Ich hatte lange nach einem Kissen gesucht, dass nicht diese knisternden Kügelchen hatte, da ich darauf schlafen wollte und mich dieses Geräusch des Knisterns störte. Bei Hobea wurde ich schließlich fündig und kaufte mir ein Kissen – über diesen Kauf kam ich schließlich mit Hobea in Kontakt und durfte nun zwei Produkte testen: eine Einschlagdecke für den Maxi Cosi und ein brandneues Produkt auf dem Markt – den Thermochrombody. Als ich damals auf Hobea aufmerksam wurde, hat mich vor allem angesprochen, dass es ein hessisches Familienunternehmen mit Produktion in Deutschland und der EU ist. Die Qualität des Stillkissens, das ich selbst gekauft hatte, hat mich dann letztlich von der Marke überzeugt.

 

Die mir zugesandte Einschlagdecke (hier) ist nicht gefüttert und daher gut für den Frühling, Sommer oder Herbst geeignet. Man zieht einfach die 3 Gurte des Maxi Cosis durch die Öffnungen und schon kann sie nicht verrutschen und hält das Kind warm.

 

Sie wird mit Hilfe eines Klettverschlusses geschlossen und bietet durch das weiche Baumwoll – Innenfutter einen ausreichenden Wärmefaktor. Die Decke ist angenehm weich und damit super für die wärmebedürftigen Neugeborenen geeignet: eine absolute Empfehlung von mir, da sie nicht nur als Decke für den Maxi Cosi, sondern auch als Wickelunterlage oder Spieldecke genutzt werden kann.

 

Der neue Thermochrombody (hier), den Hobea vor knapp 2 Wochen erst neu herausgebracht hat, ist eine komplette Neuheit auf dem Markt. Er wechselt bei erhöhter Temperatur die Farbe und ist somit gerade für viele Ersteltern eine Beruhigung und Möglichkeit der Kontrolle, wenn das Baby unruhig und kränklich ist. Da mein Sohn während meines Tests keine erhöhte Temperatur hatte, habe ich ihn mit Hilfe einer Wärmflasche getestet. Das kleine Vögelchen auf dem Body verfärbt sich von lila zu rot bei erhöhter Temperatur und funktionierte problemlos.

Er ist gut verarbeitet, hat lange Arme (was gerade für Neugeborene super ist, da sie immer eine Schicht wärmer als wir angezogen werden sollen), hat einen angenehm weichen Stoff, geht beim Waschen nicht ein und hat einen schönen Schnitt, weil er einen minimal längeren Beinabschluss hat. Zudem ist er schadstoffgeprüft, aus Biobaumwolle und atmungsaktiv. Er fällt absolut größengerecht aus, was – wie ich mittlerweile als Neumama feststellen musste – nicht selbstverständlich ist, da viele Firmen ihre Babykleidung größer oder kleiner als die eigentliche Größe schneidern.

Leider gab es für uns auch einen Nachteil: er ist kein Wickelbody und muss über den Kopf gezogen werden. Mein Sohn kommt aktuell (hoffentlich nur als Neugeborener) nicht damit klar, wenn ihm etwas über den Kopf gezogen wird und schreit wie am Spieß. Hier würde ich mir eine zweite Variante als Wickelbody wünschen, um eben auch solchen Babies eine Tragevariante zu bieten.

Lieben Dank an Hobea für die Testmöglichkeit. Es hat mich gefreut, gerade mit einem regionalen Unternehmen zusammenzuarbeiten!

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DIY Projekte fürs Baby

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als ich ungläubig auf den Schwangerschaftstest schaute und nicht glauben wollte, dass er positiv war. Die Freude war unendlich groß und mich packte in den kommenden Wochen und Monaten ein wahrer Nestbautrieb und das Bedürfnis, es dem kleinen Mann so schön wie möglich machen zu wollen.

Wie schön ist es da doch, einiges selbst zu gestalten und zu nähen. Ich möchte euch heute ein paar einfache DIY Projekte fürs Baby vorstellen, die ihr ohne große Vorerfahrung nachmachen könnt…

Jedes Baby braucht einen guten Freund – warum nicht einen kleinen Wal, den Mama selbst gemacht hat? Wie ihr ihn ganz leicht selber machen könnt, erfahrt ihr bei Julia auf ihrem Blog huebs.ch !

Ganz leicht könnt ihr auch diese Dreieckstücher nachmachen. Ich habe hierfür als Vorlage einfach ein gekauftes Dreieckstuch genommen und dies dann auf Stoff übertragen, um es nachzunähen. Als sehr hilfreich haben sich die Snaps oder Clips erwiesen, die man als praktischen und schnellen Verschluss im Nacken verwenden kann.

Wie man solch einen Schlafsack näht, habe ich einfach auf Youtube herausgesucht und dann munter nachgenäht. Hier wird alles Schritt für Schritt erklärt. Dieses Projekt dauert allerdings seine Zeit und ist nichts für Ungeduldige.

Viel praktischer und – vor allem – ökologischer als die Einmalwaschlappen zum Wegwerfen sind diese selbstgenähten Waschlappen – und seid mal ehrlich: auch tausendmal hübscher. Genäht wurden sie aus Stoffresten und einem Handtuch, das hier richtig zum Einsatz kam. Schneidet euch die Stoffteile entsprechend euren Vorstellungen zu, umfasst sie mit einer Borte oder lasst sie ohne und habt in Zukunft viel Spaß beim Waschen.

Ein wahrer Klassiker sind diese Hosen… ob als Leggins oder Pumphosen, man braucht sie immer und kann sie so selbst gestalten und entwerfen. Anleitungen hierzu findet ihr ebenfalls massenhaft auf Youtube.

Jedes Baby will die Welt entdecken und was passt da besser als Rasseln bzw Greifringe, die die Neugier wecken oder süße Kinderwagenketten zum Spielen und Anfassen. Ich habe meine Zubehörteile bei schnullerkettenladen.de und alles-für-selbermacher.de bestellt. Wichtig ist hier, dass die Materialien speichelecht und somit nicht schädlich sind. Zudem habe ich für die Kinderwagenkette noch einen kleinen Hasenkopf gehäkelt, um noch mehr unterschiedliche Materialien zu verwenden.

Schnullerketten habe ich ebenfalls gemacht und die Materialien wieder bei den oben erwähnten Onlineshops bestellt. Toll ist hier, dass man ganz individuelle Ketten basteln kann, sie mit Namen versehen und nach Lust und Laune kreativ sein kann.

Ein praktisches Utensil, um nicht alles in der Wickeltasche herumfliegen zu haben, ist die Windeltasche. Es passen ca. 3 Windeln jeglicher Größe, Feuchttücher, eine Creme, ein Schnuller (dafür ist das obere Band mit Snap gedacht) und weitere Kleinteile hier hinein, ohne, dass ihr sie in eurer Tasche suchen müsst. Ein Griff und alles ist da wo man es braucht! Die Anleitung hierzu findet ihr hier .

Auch eine gute DIY Idee ist eine Babykrabbeldecke zu nähen. Ich habe hierfür einen dickeren, weichen Fleecestoff genommen, ihn mit Vließ verstärkt und vernäht.

Unseren Wickeltisch habe ich mit einer kleinen Wimpelgirlande verschönert, auch die ist etwas für Anfänger und leicht nachzunähen.

Weitere Projekte, die ich zum Teil ebenfalls schon selbst gemacht habe oder mir noch vorgenommen habe, sind ein Nestchen fürs Babybett, ein Himmel für den Stubenwagen, ein Mobile (eine genähte Wolke mit Filzkugeln als Regentropfen), ein Babybody, ein Fußsack und vieles mehr. Traut euch und versucht es einfach, es macht unglaublich viel Spaß, so viele nützliche Dinge selber zu machen und vor allem ist jedes eurer entworfenen Teile ein individuelles Unikat. Viel Spaß beim Nähen und Basteln!

 

 

Süße Osterhasen selbst gemacht – das Oster DIY

Heute habe ich ein kleines Oster DIY für euch. Und keine Angst, man muss nicht ein geübter Häkler dafür sein… ich selbst habe nach einer Anleitung gesucht, die leicht verständlich und schnell umsetzbar ist, da ich selbst blutiger Häkelfigurenanfänger bin. Ich hatte die zwei süßen Bunnies letztes Jahr zu Ostern gehäkelt, da es da aber zu spät war, sie mit euch zu teilen, nutze ich dieses Mal die letzten Tage vor Ostern. Da sie recht schmale Arme und Beine haben, dauert das Häkeln auch wirklich nicht so lange, man schafft es also auf alle Fälle noch, die kleinen Häschen ins Osternest zu legen.

Dieses Mal ist das DIY keines von mir, sondern eher ein Verweis oder Tipp zu einem anderen Blog: ihr findet die Anleitung (im Beitrag weiter unten auf Englisch) für diese süßen Hasen hier

Ich habe sie noch ein wenig abgewandelt, den Kopf etwas schmaler gemacht usw. Falls ihr die Hasen für kleine Kinder oder Babies macht, würde ich euch empfehlen, nicht mit Knöpfen zu arbeiten, da diese leicht abgerissen und verschluckt werden können.

Dann euch viel Spaß beim Häkeln und frohe Ostern!

Kinder, Kinder … die Klinik ruft!

Heute melde ich mich zurück aus meinem „Winterschlaf“ – und das gleich mit einer neuen Kategorie. Es gibt viel Neues und genau aus diesem Grunde wird sich auch hier auf dem Blog einiges tun. Denn es sind mittlerweile nur noch ein paar Wochen, bevor unser Leben von einem kleinen Mann ganz schön auf den Kopf gestellt wird. Und deshalb gibt es ab sofort hier eine weitere Kategorie, nämlich Cocolores Mommy.

Das erste Thema, mit dem ich mich beschäftigen möchte, ist aktuell und wichtig für die Ankunft des kleinen Wurms: der Inhalt der Kliniktasche.

Spätestens in den letzten 8 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sollte die Kliniktasche gepackt sein, um für alle Fälle vorbereitet zu sein. Daher wurde es nun auch Zeit für meine Tasche…

Was sollte man mitnehmen, was braucht man dringend, was ist überflüssig? Ich habe mich durch zig Empfehlungen, Artikel und Broschüren gelesen und hier nun meine gesammelte Auswahl für den Inhalt meiner Kliniktasche für euch zusammengestellt. Vielleicht kann ich dann in ein paar Wochen noch das ein oder andere ergänzen, das mir gefehlt hat oder was ich getrost hätte zuhause lassen können – hier nun aber erstmal meine Auswahl…

Für Mommy:

  • Mutterpass
  • Personalausweis
  • ggf. Allergieausweis
  • Krankenversicherungskarte
  • Geburtsurkunde bzw. Heiratsurkunde (falls vorhanden) der Eltern (oder Vaterschaftsanerkennungsunterlagen)
  • ggf Einweisungsschein / Geburtsplan
  • Hausschuhe
  • Bademantel
  • 2-3 Nachthemden zum Aufknöpfen (um stillen zu können)
  • ein altes Nachthemd oder T-shirt für die Geburt
  • Strickjacke
  • Kaugummis, Traubenzucker oder etwas anderes Süßes als Energieschub während der Geburt
  • Massageöl, falls man während der Geburtsphase entspannen möchte
  • warme Socken (je nach Jahreszeit)
  • Haargummis
  • 2-3 Handtücher / Waschlappen
  • Kosmetika / Drogerieartikel (wie Zahnbürste, Lippenpflege, Deo …)
  • 2 Still BHs (ca. 1-2 Größen größer), Stilleinlagen
  • ggf. Stillkompressen, Stillhütchen, Brustwarzensalbe
  • Stillkissen
  • große saugfähige Binden für den Wochenfluss
  • Buch, Zeitschrift
  • Bargeld für die Cafeteria
  • Handy, Ladekabel, Kopfhörer
  • bequeme Kleidung (Jogginganzug, 6-8 T-shirts etc), um nach der Geburt das Zimmer verlassen zu können
  • weit dehnbare Baumwollunterhosen oder Einmalslips
  • Ohrstöpsel
  • Beutel für Schmutzwäsche

Fürs Baby:

  • Kindersitz für das Auto, Babyschale
  • Kleidung für den Abreisetag (Strampler, Body, Mützchen, Jäckchen, Socken)
  • Bodies, Söckchen, Strampler, Söckchen
  • Windeln
  • Spieluhr / Kuscheltier
  • Mulltücher / Spucktücher
  • Babydecke
  • Falls nicht gestillt wird: Flaschen und Milchnahrung

Fällt euch noch etwas ein, was ich vergessen habe?

Einen schönen Wochenstart und frohes Packen!

Die POREfessional Reihe von Benefit

Heute möchte ich euch die POREfessional Reihe von Benefit vorstellen. Den POREfessional Primer kannte ich schon länger und war von seinem Weichzeichnereffekt überzeugt. Doch was können die anderen Produkte aus dieser Reihe?

Um die Haut auf das Makeup vorzubereiten, hat Benefit ein Gesichtsgel entwickelt, das mattieren und durch den enthaltenen Diamantenstaub gleichzeitig einen Weichzeichnereffekt haben soll. Das POREfessional Matte Rescue Gel hat eine milchig grünliche Farbe und zieht schnell ein. Beim Auftrag kühlt das Gel und mattiert tatsächlich sofort, allerdings ist mir das Hautgefühl für Herbst- und Wintermonate zu kühl und frisch. Ich kann es mir definitiv besser für den Frühling oder Sommer vorstellen. Über den Tag hinweg habe ich aber tatsächlich den Eindruck, dass meine Haut mattiert wird und deutlich weniger glänzt.

Der POREfessional ist schon lange ein klarer Favorit in Sachen Gesichtsprimer. Die Konsistenz ist cremig und samtig und verschmilzt sofort mit der Haut. Unter dem Makeup aufgetragen lässt er Poren tatsächlich verschwinden, mattiert sehr effektiv und die Haut wirkt wirklich ebenmäßig und samtig weich. Das schafft der POREfessional natürlich nicht einfach so… die enthaltenen Silikone helfen ihm dabei. Daher ist das definitiv kein Produkt, das ich jeden Tag benutze, einfach um die Poren nicht täglich zu verstopfen. Aber gerade für besondere Anlässe oder Parties ist das wirklich ein super Produkt, das hält, was es verspricht. Zudem ist es auch ölfrei.

Das Porefessional Pore Minimizing Makeup ist in 5 Farben erhältlich und hat eine sehr flüssige, leichte Textur. Ich benutze es aktuell täglich und mag die leichte Konsistenz sehr gerne, allerdings deckt es kaum ab. Es mattiert und grundiert sehr schön, allerdings sehe ich nicht, dass es Poren wirklich verschwinden lässt. Verwendet man unter dem Makeup den Porefessional Primer, sieht man allerdings einen klaren Weichzeichnereffekt, was meiner Meinung nach dem Primer zu verdanken ist. Das Makeup verschmilzt sehr schön mit dem Hautbild und lässt den Teint sehr natürlich wirken. Auch das im Tiegel enthaltene Schwämmchen ist sehr praktisch beim Auftrag.

Das Porefessional Anti Zero Shine Puder kommt in einer praktischen Verpackung mit integriertem Pinsel und Puderdose und eignet sich somit perfekt für unterwegs. Es gibt eine Einheitsfarbe, die für mich sehr gut passt – bei dunkleren Hauttypen könnte ich mir vorstellen, dass es zu hell ist. Es tut was es soll: es mattiert und nimmt den Glanz vom Gesicht. Mich hat es überzeugt und so ist es aktuell immer in meiner Handtasche dabei.

Kennt ihr schon eines oder mehr der vier Produkte?

Meine aktuelle Abendroutine

Mittlerweile haben es einige Schätzchen in meine regelmäßige Abendroutine geschafft. Ich benutze sie schon wochen- wenn nicht monatelang und stelle euch heute nun meine absoluten Favoriten vor…

Zum Abschminken verwende ich seit Jahren immer das gleiche Mizellenwasser: das Sensibio H20 von Bioderma. Es ist extra für sensible Haut, reizt sie nicht, trocknet nicht aus und tut einfach nur seinen Job: das Makeup restlos runter zu nehmen. Ich gehe immer zweimal mit jeweils einem frischen Wattepad über die Haut, um alle Rückstände zu entfernen. Die Haut spannt nach der Anwendung nicht, fühlt sich frisch und rosig an und ist sehr gut gereinigt.

Leider reicht mir das Mizellenwasser von Bioderma aber nicht für das Abschminken der wasserfesten Mascara aus, sodass ich hierbei auf den Augen-Makeup Entferner von Maybelline zurückgreife. Er ist ölhaltig und nimmt auch wasserfestes Augen-Makeup restlos runter (meiner Meinung nach tut er das auch 1000 mal besser als der so oft gelobte Augen-Makeup Entferner von Rossmann). Aber Achtung: hier gibt es auch die „normale“ Variante – ich spreche von der, die wasserfestes Makeup entfernt.

Im Anschluss an die Reinigung benutze ich aktuell das Midnight Recovery Concentrate von Kiehl’s. Die darin enthaltenen Wirkstoffe versorgen die Haut über Nacht mit Feuchtigkeit und beruhigen gereitzte Stellen. Zudem ist auch Lavendel enthalten, was unglaublich gut riecht und kurz vorm Schlafen gehen ebenfalls beruhigend wirkt.

Nach dem Öl benutze ich dann noch die Vitamin E Night Cream von The Body Shop. Ich mag sie sehr gerne, da sie weder zu reichhaltig noch zu leicht ist und ich am Morgen immer mit einer frischen, mit Feuchtigkeit versorgten Haut aufwache. Ich habe den Eindruck, dass mir die Inhaltsstoffe gut tun, da sich meine Haut weich und gepflegt anfühlt. Auch zieht sie schnell ein, denn was gibt es Störenderes als eine dicke Cremeschicht, die nicht weichen will. Mittlerweile habe ich mir auch den Vitamin E Eyes Cube aus derselben Reihe besorgt, um Trockenheitsfältchen an den Augen vorzubeugen und die dünne Haut an den Augen extra zu pflegen. Auf diese Augenpflege bin ich über Lena und Leonie von considercologne gekommen, da sie schon seit Jahren darauf schwören. Und tatsächlich, sie tut, was sie tun soll, sie pflegt, versorgt mit Feuchtigkeit und zudem kühlt sie die Augenpartie noch sehr angenehm.

Für die Lippen benutze ich seit Jahren eine Pflege von Nuxe. Dieser Balsam ist so reichhaltig und versorgt die Lippen einfach wie kein anderer mit Feuchtigkeit – bisher das Beste, was ich jemals im Bereich Lippenpflege ausprobiert habe, und das seit Jahren. Er ist sehr fest, was vielleicht erst etwas irritiert, umso reichhaltiger ist er aber auch.

Wie schaut eure Abendroutine aus und welche Favoriten habt ihr?

Euch einen schönen Sonntag Abend!

 

New York City in 5 Tagen

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Einmal nach New York reisen, das stand schon seit meiner Schulzeit auf meiner ungeschriebenen Bucketlist… die Stadt, die man schon 1000 mal in Filmen gesehen hat, die so pulsierend und faszinierend sein soll – diese Stadt einmal selbst sehen!

Und so buchten wir nun endlich im vergangenen Winter die Reise nach New York und die Ostküste der USA als Ziel unserer Flitterwochen!

Flug

Wir flogen mit Singapore Airlines und waren sehr begeistert von Service und Komfort, wirklich zu empfehlen! Wir hatten Glück mit unseren Abflugzeiten, da wir schon im Winter gebucht hatten. Die Flugzeit betrug 8 1/2 Stunden auf dem Hinflug, der Rückflug ging dank Rückenwind recht fix und wir landeten nach knapp 7 1/2 Stunden. Ratsam ist, am Morgen zu fliegen, da man so aufgrund der Zeitverschiebung ebenfalls am Morgen ankommt und noch den ganzen Tag vor sich hat. Auf dem Rückflug sind wir über Nacht geflogen, was mit ein wenig Schlaf ebenfalls dazu beigetragen hat, den Jetlag gut zu überwinden.

Unterkunft

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Wir haben im Iberostar Park Avenue 70 direkt in Midtown Manhattan, zwischen Empire State Building und Grand Central Station, gewohnt. Ein schönes, sauberes Hotel mit perfekter, zentraler Lage. Hier lohnt es sich, früh zu buchen, zumal man ebenfalls spart, wenn man ein zentrales Hotel hat, da man ansonsten jedesmal U-Bahn Tickets bezahlen muss, um in die Stadt zu kommen. Die Viertel Harlem und Bronx würde ich nicht unbedingt für Touristen zur Übernachtung empfehlen, Manhattan habe ich auch am späten Abend als sehr sicher empfunden und ist zumal sehr zentral, um alle Sehenswürdigkeiten schnell erreichen zu können.

Sehenswürdigkeiten

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Klar, die typischen Sehenswürdigkeiten gehören dazu. Times Square, Flatiron, Central Park, Brooklyn Bridge, Freiheitsstatue, 9/11 Memorial, … dies sind alles Sehenswürdigkeiten, die man sicher alle gesehen haben sollte. Hier bietet sich eine Hop on / Hop off Bustour an. Es gibt hier verschiedene Busunternehmen, wir haben unsere mit der Big Bus Company gemacht und diese kann ich absolut weiterempfehlen. Unser Tourguide war Keith, der sowohl mit umfangreichem Wissen über die Stadt, als auch mit vielen Tipps und Anekdoten bei der Fahrt glänzen konnte.

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Generell würde ich jedem New York Reisenden einen der vier New York Pässe empfehlen, da man hier bei den Eintrittspreisen viel Geld sparen kann. Es gibt aktuell den New York Pass, New York City Pass, New York Explorer Pass und den neuen New York 3C Pass. Welchen dieser Pässe ihr wählt, müsst ihr von den Sehenswürdigkeiten abhängig machen, die ihr besichtigen wollt. Nicht jeder der Pässe enthält die gleichen Eintritte zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten, daher muss hier intensiv verglichen werden. Wir haben uns letztlich für den New York Explorer Pass entschieden, da er sehr leicht in der Handhabung ist (man zeigt nur den ausgedruckten Pass vor und bekommt das Ticket) und die Sehenswürdigkeiten enthielt, die für uns wichtig waren. Bei diesem Pass kann man aus 54 Sehenswürdigkeiten zwischen 3 bis 10 Attraktionen wählen, umgeht bei vielen lange Warteschlangen dank Fast Lane Option und spart bis zu 45 Prozent. Wir haben uns für den Pass mit 5 Attraktionen entschieden und ihn für eine eintägige Hop on / Hop off Bustour (rote Linie), eine Bustour bei Nacht, das Museum of Modern Art (MoMa), das Guggenheim Museum und die Aussichtsplattform des Rockefeller Center entschieden. Mein Mann war zudem im American Museum of Natural History, dafür aber nicht im MoMa. Ich hatte mich bewusst für das Guggenheim und das MoMa entschieden, da beide Museen nicht zu groß sind und man gut 1-2 Stunden dort verbringen kann, ohne das Gefühl zu haben, die Hälfte aus Zeitgründen zu verpassen.

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Zudem haben wir zusätzlich (unabhängig vom Pass, da dies in keinem der Pässe enthalten war) den Eintritt ins World Trade Center gebucht, was sich unglaublich gelohnt hat. Die Aussicht vom höchsten Hochhaus in NY ist wirklich atemberaubend, da man vom unteren Teil Lower Manhattans ganz New York sieht und einfach eine wundervollen Weitblick genießen kann.

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Natürlich gehört ein Besuch mindestens eines Hochhauses dazu, wir haben uns ganz bewusst für das World Trade Center und das Rockefeller Center entschieden, da man von beiden aus eine tolle Aussicht mit möglichst vielen Wolkenkratzern hat. Denn wenn man das Rockefeller Center besucht, hat man den Blick auf das Empire State Building, da es in derselben Richtung wie die anderen Wolkenkratzer liegt. Besucht man das Empire State Building ist der Blick etwas zersplitterter, da das Rockefeller Center in einer anderen Richtung wie beispielsweise das World Trade Center liegt. Außerdem haben wir das World Trade Center bei Tag und das Rockefeller Center bei Nacht besucht, wodurch die Stadt ebenfalls nochmal ganz anders wirkt. Ein Sonnenuntergang dort oben wäre bestimmt auch toll, hier muss man aber entsprechende Zeiten buchen und schnell sein, damit man die gewünschten Zeiten noch bekommt. Denn hier ist es so, dass die Tickets für bestimmte Besuchszeiten gebucht werden, Tickets, die den ganzen Tag gelten sind deutlich teurer.

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Auch ein Besuch des Times Square bei Nacht ist sehenswert, allein schon wegen der unbeschreiblichen Masse an Menschen, die sich hier durch die Straßen schieben…

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Generell gilt, dass die Eintritte zu den Sehenswürdigkeiten in New York häufig recht teuer sind. Oft ist es so, dass man zudem einen gewaltigen Aufschlag zahlen muss, wenn man die Fast Lane dazubucht, um nicht ewig in der Schlange zu stehen. Denn eins ist sicher: in New York lernt man zu warten, wenn man nicht zu den Frühaufstehern gehört. Ein heißer Tipp für alle Sehenswürdigkeiten ist also generell: früh aufstehen und beliebte Attraktionen am frühen Morgen machen, dann kann man sich die Fast Lane und das Geld dafür sparen. Auch beim Nachtbus sollte man nicht zu spät kommen. Wir haben über eine Stunde in dieser Schlange gestanden und sie ging noch seeeehr viel weiter nach hinten…

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Ein weiterer Tipp ist definitiv eine Fahrt mit der Staten Island Ferry – und das Beste daran: die Überfahrt ist kostenlos! Man fährt vorbei an Ellis Island und der Freiheitsstatue und hat einen traumhaften Blick auf Lower Manhattan mit seiner fantastischen Skyline. Wir sind früh morgens mit der Fähre gefahren, um dann von dort aus zur Brooklyn Bridge zu laufen und diese nicht überfüllt zu erleben, da auch hier gilt: je früher man dort ist, desto weniger ist los!

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Die 5 Tage in New York waren natürlich sehr vollgepackt mit dem typischen Touriprogramm, allerdings haben wir immer versucht, uns kleine „Inseln“ zu schaffen, damit es nicht stressig wird. Hier bietet sich definitiv auch eine Pause im Central Park an. Er ist so riesig, dass wir uns nach 1 Stunde Herumspazieren ein schönes Plätzchen gesucht und erstmal Pause im Gras gemacht haben.

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Ganz in der Nähe des Central Parks befindet sich auch das berühmte LOVE Zeichen des Künstlers Robert Indiana, was natürlich auch auf der Liste stand! (1359 Avenue of the Americanas, zwischen 54th Street und 6th Avenue)

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Auch lohnt es sich, einen Abstecher in die Viertel „Soho“ und „Greenwich Village“ zu machen. Gerade Greenwich Village hat wunderschöne Häuser und Straßen, die durch viel Grün und die typischen Feuerleitern an den Häusern auffallen. Hier kann man auch Carrie Bradshaw’s Haus aus Sex and the city finden (66 Perry Street), auch die echte Sarah Jessica Parker wohnt hier in diesem Viertel nur ein paar Straßen entfernt.

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Carrie’s Haus

Essen

Essen gehen in NY ist definitiv eine teure Angelegenheit. Zusätzlich zu den ausgezeichneten Preisen werden nochmal 8,87 Prozent „tax“ (= Steuer) aufgeschlagen, zudem gibt man in den USA ein gutes Trinkgeld von üblicherweise 15-20% – so läppert es sich ganz schnell.

Viele Restaurants sind in New York sehr teuer und gerade bei einem Städtetrip häufig budgetbelastend. Gute und preislich deutlich günstigere Alternativen sind Diners, in denen man ebenfalls am Tisch bedient wird und auch sehr lecker essen kann. Und dann gibt es natürlich auch viele Fast Food Ketten, die zum Teil auch leckere Deals anbieten. Besonders gut fanden wir Wendy’s, Chipotle Mexican Grill (megaleckere Burrito Bowls) und Shake Shack (die besten Burger und Pommes).

Das Frühstück fällt bei den New Yorkern üblicherweise recht spärlich und schnell aus, häufig wird einfach ein Bagel in verschiedensten Varianten gegessen.

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Sehr, sehr lecker haben wir auch bei „Penelope“ (159 Lexington Avenue) gegessen und können es nur weiterempfehlen. Wir haben dort gefrühstückt (das French Toast war göttlich, die Pancakes am Nachbartisch sahen auch fantastisch aus!), man kann hier aber auch mittags und abends zu vernünftigen Preisen essen – echt ein heißer Tipp!

Natürlich kann man sich auch in den einzelnen Supermärkten ein schnelles Lunch zusammenstellen. Hier kann man Trader Joe’s und Wholefoods empfehlen, die eine Vielzahl an schnellen Lunches anbieten.

Bei den vielen Straßenverkäufern werden auch frisch geschnittene Mangos mit einem scharfen Gewürz angeboten – definitiv probieren! Ich hatte den Tipp von Lena vom Blog considercologne und habe es nicht bereut! Der übliche Preis sind hier 3 Dollar, viele der Händler versuchen aber gerade bei Touristen mehr zu nehmen…

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Ebenfalls ein toller Tipp, den ich auch von Lena hatte, ist der Cupcake Automat der Bäckerei Sprinkles. Ihr findet ihn auf der Lexington Avenue zwischen der 60. und 61. Straße und könnt hier 24h Cupcakes bekommen. Für 4,25 Dollar (etwas über 3 Euro) könnt ihr zwischen verschiedenen Sorten wählen und dann den lecker fluffigen Cupcake genießen.

Bei Ben’s Cookies habe ich meine bisher leckersten Cookies gegessen (822 Broadway), unglaublich saftig und bestimmt kein Leichtgewicht! 😉

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Wer Gebäck und Kuchen liebt, ist zudem bei der Magnolia Bakery (ebenfalls aus Sex and the city bekannt) gut aufgehoben. Ihr findet sie u.a. beim Rockefeller Center (1240 6th Avenue) und könnt hier zwischen Cupcakes, Torten, selbstgemachter Limonade und weiteren süßen Leckereien wählen. Ebenfalls ein echter Tipp!

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Während des gesamten Aufenthalts waren wir zudem Dauergast bei Starbucks, die gibt es in New York um die 300 mal und somit an jeder Straßenecke – und es gibt Wlan ;-)! (Man beachte die unterschiedlichen Schreibweisen meines Namens ;-))

Ihr seht also, dass die USA Reise tatsächlich nicht gerade zu unseren gesündesten Reisen gehört haben, aber lecker war es allemal!

Shopping

In New York haben wir tatsächlich so gut wie nichts eingekauft und uns eher aufs Sightseeing konzentriert, da wir uns vorgenommen hatten, in ein großes Outlet in der Nähe zu fahren.

Die Geschäfte, die ich in New York besonders gut fand, sind:

  • Bath and Body Works (441 Lexington Avenue): ein Laden für alle, die Düfte in jeglicher Form lieben, sei es in Kerzen, Bodylotions, Duschgele, Handcremes, Handdesinfektionsmittel (die Mini- Handsanitizer sind megagut), …
  • Century 21 (21 Dey Street): ein großer Designer Outlet Store, bietet Schuhe, Taschen, Kosmetik, Kleidung, …
  • Sephora (es gibt unzählige Filialen, die am Times Square ist sehr gut sortiert)
  • Disney Store am Times Square (1540 Broadway)
  • M&Ms World am Times Square (1600 Broadway)
  • ein Bummel durch Soho und Greenwich Village mit seinen vielen kleinen Läden und Designerstores ist spannend und man findet hier unzählige liebevoll eingerichtete Geschäfte fern ab von den üblichen riesigen Ladenketten, die es überall gibt

Das Outlet, in dem wir dann waren, war das Woodbury Common Premium Outlet, etwa eine Stunde außerhalb von New York City. Da wir nach New York noch weiter an der Ostküste entlang gereist sind, hatten wir ein Auto, mit dem man problemlos dorthin fahren konnte – für alle die, die kein Auto haben, gibt es aber auch für ein paar Dollar Shuttlebusse, die das Outlet regelmäßig anfahren. Ich fand, dass sich das Outlet sehr gelohnt hat. Natürlich gab es aufgrund des Sommerschlussverkaufs nochmal extra Rabatte, aber wer ebenfalls nach amerikanischen Marken wie Tommy Hilfiger, Ralph Lauren, DKNY, … Ausschau hält, wird hier mit deutlich günstigeren Preisen als in Deutschland belohnt, da diese Marken in den USA generell günstiger sind.

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Nightlife

Die Stadt, die niemals schläft, bietet unzählige Angebote, seine Abende zu verbringen. Häufig waren wir aber leider sehr müde vom Tag, sodass wir meist nicht ganz so viel machen konnten. Eine Nachtbusfahrt ist wirklich toll und zeigt einem die Stadt mit all ihren Facetten nochmal von einer anderen Seite. Achtet darauf, dass ihr rüber nach Brooklyn fahrt, da ihr dann die Skyline in voller Pracht sehen könnt.

Auch die unzähligen Rooftopbars bieten einem einen tollen Blick auf die Stadt und einen unvergesslichen Abend! Nur ein paar davon sind die Press Lounge Bar, 230 Fifth Rooftop Bar und Bar SixtyFive at Rainbow Room.

Auch ein Besuch eines der unzähligen Musicals und Theaterstücke am Broadway muss sein! Wir waren in „School of Rock“ im Winter Garden Theatre und waren hin und weg von der schauspielerischen und musikalischen Leistung der Schauspieler und der Kinder! Einfach unvergesslich!

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Unser Tagesplan für New York Neulinge

Tag 1

Grand Central Station, Stadtbücherei, 5th Avenue, Times Square, Broadway, Besuch eines Musicals am Broadway

Tag 2

Staten Island Ferry (vorbei an Ellis Island und Freiheitsstatue), Brooklyn Bridge, Financial District (mit Wall Street), Guggenheim, Central Park, Bustour bei Nacht

Tag 3

World Trade Center, 9/11 Memorial, Rathaus, Gericht, Chinatown, Bustour (rote Linie, ab Chinatown), in Soho aussteigen und entdecken

Tag 4

Greenwich Village, Midtown Manhattan, MoMa, Rockefeller Center

Tag 5

Ausflug zum Outlet Center

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Was man wann besichtigt und wieviel man sich letztlich wirklich ansieht, kann man nur vor Ort entscheiden. Wir haben darauf geachtet, dass die Sehenswürdigkeiten möglichst in der näheren Umgebung lagen, da New York City so weitläufig ist und man ansonsten immer nur hin und her fahren muss. Und nicht vergessen, auch mal Pausen zum Treiben lassen einzubauen, denn nur so fängt man die Weite und die Schönheit dieser Stadt richtig ein!