Tragen – aber wie?

[Werbung] – Ihr Lieben… als ich letztes Jahr im Mai Mama wurde, hatte ich bis dato weder von Full Buckle Tragen, von einer Mei Tai, von elastischen Tragetüchern, noch von Onbuhimos gehört. Kurz bevor Janosch geboren wurde, habe ich mir online ein elastisches Tragetuch bestellt und mir dann ein paar Monate später eine Hybridtrage von Limas, nämlich die Limas Plus zugelegt. Auch hatte ich eine gebrauchte Trage mit Schnallen geliehen bekommen, welche ich aber letztendlich zu unpraktisch für uns fand, da wir wegen der Größe meines Mannes die Länge der Trage hätten ständig neu einstellen müssen.

Ich war mir lange unsicher, ob ich zwei Tragen brauche, zumal diese ja nicht immer billig sind.

Letztlich hat sich meine Wahl aber bezahlt gemacht. Janosch ist ein Tragebaby durch und durch. Noch heute liebt er die Trage und ich trage ihn – trotz Bandscheibe – immernoch in der Limas Plus. Zwar nicht mehr so häufig, aber ausschließlich nur, weil er mittlerweile so schwer geworden ist und nun schon eifrig herumflitzt.

Als er noch ganz klein war, haben wir ihn von Geburt an immer im elastischen Tragetuch von Manduca getragen. Es war sehr bequem durch die Elastizität und passte sich exakt dem Körper des Babys an. Ich hatte den Eindruck, dass Janosch sich darin immer sehr geborgen gefühlt hat. Auch konnte ich den Kopf gut darin stützen und somit den Haushalt ohne Probleme schmeißen, während Janosch selig schlummerte. Mit der Zeit wurde der kleine Mann schwerer und auch wenn die Manduca bis zu einem Gewicht von ca 11kg nutzbar gewesen wäre, habe ich Janosch ab ca. 8-9kg nur noch in der Limastrage getragen. Das lag dann tatsächlich aber auch am Komfort für mich als Tragende. Durch den breiten Stützgurt am unteren Rücken und die Polsterung an den Schultergurten, wird das Tragen deutlich erleichtert und ist – trotz meiner Bandscheibenprobleme – eine supertolle Möglichkeit, dem kleinen Mann das Tragen zu ermöglichen.

Noch heute benutze ich die Trage gerne bei Ausflügen in die Stadt oder Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, um einfach flexibler zu sein und nicht auf Aufzüge ect wegen des Kinderwagens angewiesen zu sein. Die Limas Plus wird uns auch noch einige Zeit erhalten bleiben, da man sie bis zu einem Kindgewicht von ca 18kg nutzen kann. Aktuell schnalle ich Janosch nun auch hin und wieder auf den Rücken, was sicherlich im Urlaub häufiger zum Einsatz kommen wird.

Wir haben tatsächlich noch den Vorläufer der aktuellen Limastrage, der damals ab Größe 62/68 vorgesehen war. Die neue Variante der Limas Plus hat nicht nur herausnehmbare Schulterpolster, sondern ist auch ab Größe 50 (Kindgewicht ca 3,5kg) nutzbar!

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Wahl und würde sowohl das Manduca Tragetuch gerade für den Anfang (für Neugeborene und jüngere Babys, für einen besonders hohen Kuschelfaktor), als auch die Limas Plus (für Babys jeden Alters, bis ins Kleinkindalter lange Zeit nutzbar) empfehlen. Die Gurttragen kamen für uns aufgrund der unterschiedlichen Größenverhältnisse zwischen meinem Mann und mir, nicht in Frage! Somit war unsere Wahl genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt und hat uns Gott-sei-Dank auch überzeugt und bis heute glücklich begleitet!

Unsere neuen Krabbelschuhe + Gewinnspiel

Werbung –

Das kleine Milchmännchen wird groß und macht nun erste Krabbel- und Gehversuche. Lange hat er sich nur wie ein kleiner Armymann durchs Wohnzimmer gerobbt, mittlerweile kommt der Popo immer wieder hoch und er geht in den Vierfüßlerstand um zu krabbeln.

Da wir im Wohnzimmer aber Parkett haben, rutscht er häufig weg und hat durch seine Socken kaum Halt. Also war es Zeit für seine ersten Krabbelschuhe! Und welche könnten da besser passen, als die Janosch-Krabbelschuhe von Hobea?

Abgesehen von dem supersüßen Design (4 unterschiedliche Designs in 3 Farben) schmiegen sie sich super an den Fuß an und schneiden nicht ein, da hier ein geteilter Gummi verwendet wird um Druckstellen an der Ferse zu vermeiden (hier findet ihr alle Designs). Sie passen perfekt und Janosch rutscht durch die Rauledersohle nicht ab – also perfekt, um das Krabbeln zu lernen. Ich bin wirklich wieder einmal total begeistert von Hobea und sowohl von der Qualität als auch vom Design überzeugt! Die Schuhe werden von Hand zusammengenäht und in der EU hergestellt – ein wirklich tolles Label, vielen Dank für die Möglichkeit, die Schuhe zu testen!

Und nun das Beste: Ich verlose in Kooperation mit Hobea ein Paar Krabbelschuhe aus der Janosch Kollektion eurer Wahl!

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist …

  • mir unter cocoloreswunderland auf Instagram zu folgen, das Foto vom Gewinnspiel auf Instagram zu liken und mit dem Hashtag #hobealiebtjanosch zu kommentieren, warum ihr gerne die Krabbelschuhe gewinnen möchtet
  • für ein Extralos folgt ihr mir hier auf meinem Blog und kommentiert hier unter diesem Beitrag mit eurem Namen
  • das Gewinnspiel endet am 2. April 2019 um 20 Uhr, der / die Gewinner/in wird dann benachrichtigt

Ihr müsst damit einverstanden sein, dass ich eure Kontaktdaten an Hobea weitergeben werde, um den Bestellvorgang und das Verschicken der Schuhe abwickeln zu können. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden, es gibt keine Gewähr und bei Personen unter 18 Jahren benötige ich die Einverständnis eurer Eltern.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch einen schönen Abend!

Unsere Reise mit dem Sandmann…

Werbung, da Markennennung

„Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht soweit…“ so oder so ähnlich konnte man unsere Reise bisher beschreiben.

„Und, wie läuft es denn bei euch mit dem Schlafen?“ ist wahrscheinlich eine der ersten und typischen Fragen unter Neueltern. Und egal, wirklich egal was man darauf antwortet: eine richtige oder zufriedenstellende Antwort gibt es eh nicht. Läuft es (gerade – denn beachte: alles ist nur eine Phase) ganz gut und man berichtet davon, erntet man meist neidvolle Blicke oder in der nächsten Nacht wird man eines Besseren belehrt, weil man sich zu früh gefreut hat. Antwortet man, dass es gerade schwierig ist, erntet man entweder mitleidige Seufzer mit gutgemeinten Tipps, auf die man wieder hoffnungsvolle Gedanken setzt, um dann meist festzustellen, dass Kinder einfach unterschiedlich sind… eine wirkliche Lösung ist schwer zu finden und ein Patentrezept gibt es (leider) nicht!

Unzählige schlaflose oder schlafgestörte Nächte liegen hinter uns… und es werden noch unzählige mehr werden. Das beste, was ich raten kann, ist es anzunehmen und zu lernen, das Beste daraus zu machen. Es wird sich in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren nicht gleichbleibend einspielen, sondern Hoch- und Tiefphasen geben. Je eher ich mich also damit abfinde und es so hinnehme, wie es ist, desto besser werde ich damit zurecht kommen.

Janosch war zu Beginn ein schwieriger Schläfer, aber nach dem ersten Monat hat er wirklich nachts sehr lange am Stück geschlafen (z.T. acht Stunden, eine wahnsinnig lange Zeit für einen Säugling). Zu dem Zeitpunkt nahm er noch einen Schnuller, was er heute ebenfalls nicht mehr tut und was ihn auch damals gut beruhigen konnte. Das lange Schlafen hat er einige Wochen durchgehalten und ich freute mich schon über ein „Anfängerbaby“ und den Segen eines entspannten Schläfers. Mit dem 3.Schub fingen die Schlafprobleme an. Wir hatten Phasen, in denen Janosch nachts im 30 Minuten Takt wach wurde und eine Phase von 7 Wochen, in denen er bis zu 9 Mal in der Nacht angelegt werden wollte… zwischendurch war er dann gerne mal 2 Stunden hellwach und wollte getragen werden.

Das Tragen war und ist ebenfalls ein leidiges Thema. Janosch ist grundsätzlich immer am Besten beim Tragen eingeschlafen. Mit dem wachsenden Gewicht von ihm wurde es aber immer beschwerlicher für meinen Rücken. Kurz vor Weihnachten bissen wir also in den sauren Apfel und wollten ihm das „im-Liegen-einschlafen“ angewöhnen. Klar war für uns, dass wir kein Schlaftraining machen wollten (wer nicht weiß, was das ist, einfach mal googeln – für uns kam das nicht in Frage!), sondern ihn beim Einschlafen dennoch durchgängig begleiten und anwesend sein wollten. Janosch fand die Umstellung, jetzt im Liegen einzuschlafen zunächst überhaupt nicht gut. Heftige Schreianfälle, durchgängiges Weinen und Protest waren an der Tagesordnung. Bereits nach dem ersten Tag war uns klar, dass es so nicht gehen wird. Also gingen wir einen Schritt zurück. Die Abendroutine wurde um ein paar Kuscheleinheiten ausgeweitet und wir versuchten zunächst ihn hinzulegen, bei ihm zu bleiben (ihn zu streicheln) und ihn wieder zu beruhigen, da er meist wieder anfing zu weinen. Länger als zehn Minuten ließ das Papa- oder Mamaherz das Weinen nicht zu, also wurde er wieder getragen. Wir fragten bei vielen Freunden nach, wie sie es mit dem Schlafengehen machen, bekamen viele Tipps, doch nichts half. Janosch weinte, sobald er wach hingelegt wurde. Eigentlich verständlich, denn er kannte die Situation so ja nicht und warum sollte er sich nicht die altbewährte Tragesituation zurück wünschen? Für ihn war es ja so am Schönsten. Eines Tages bekamen wir den Tipp, ein Nachtlicht mit Sternenhimmel zu verwenden. Nun gut, schnell übers Internet bestellt und somit wurde unser Abendritual um etwas erweitert. Und schon nach dem ersten Abend lief es besser. Wir schauten uns vor dem Schlafen die Sterne an, er wurde gestreichelt und jammerte etwas, doch dann schlief er nach wenigen Minuten ein. Die nächsten Abende verliefen immer besser und Janosch musste nicht mehr getragen werden. Ganz ohne Protest ging es zwar nicht, aber er weinte nicht mehr und wehrte sich nicht mehr mit Händen und Füßen. Ein toller Erfolg und ein entspannteres Zubettgehen für ihn und uns.

Klappt es seitdem immer noch so gut? Leider nein! Mit dem nächsten Schub und parallel den ersten Zähnchen war unsere Zubettgehroutine leider dahin und Janosch forderte die Körpernähe wieder ein und wollte zudem auch nicht mehr in seinem Beistellbettchen, sondern in unserem Bett schlafen. An diesem Punkt muss ich aber dazu sagen, dass ich es nachvollziehen kann. Wenn es einem nicht gut geht, will man einfach nah bei Mama oder Papa sein. Also alles wieder auf Anfang…?

Nicht ganz. Denn nun wissen wir, dass wir mit der (für unser Kind) richtigen Methode ohne Weinen und Schreien trotzdem zum Ziel kommen können, wenn der blöde Schub wieder vorbei ist. Kinder sind nun mal keine Maschinen, die immer gleich funktionieren. Das Schlafen ist ein Prozess, der der Veränderung unterliegt – je schneller man das annimmt, desto besser kann man damit leben und klarkommen. Schließlich hat mir das Leben dieses kleine Wesen geschenkt, in das ich jeden Tag so viel mehr verliebt bin und das mich so unendlich dankbar macht. Dann bin ich eben öfter mal eine müde Mama, habe aber diesen kleinen gesunden Schatz, der mich einfach nur vom tiefsten Inneren glücklich macht. Und bis er 18 ist, wird das schon werden 😉

Unser Helferlein und der einzige wirkliche Tipp beim Schlafen ist definitiv eine feste Abendroutine, die dem Kind Sicherheit gibt und anzeigt, dass es nun schlafen soll. Wir beginnen damit immer zwischen 18:45-19:00 Uhr. Janosch wird gewickelt, der Schlafanzug und Schlafsack wird angezogen, der MyHummy wird angemacht, Janosch wird noch einmal gestillt, ich erzähle ihm etwas vom Tag, er wird gestreichelt und bekommt ein Küßchen. Dann bringt mein Mann ihn ins Bett. Auch fand ich das Buch „Schlaf gut, Baby“ sehr hilfreich, um das andersartige Schlafverhalten von Babys zu verstehen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Zubettgehen gemacht und wie schlafen eure Mäuse? Kommentiert gerne, ich bin gespannt!!!

Baby, it’s cold outside – wie halte ich mich und mein Tragebaby warm?

[Werbung] Im Sommer war das Tragen in der Trage kein Problem… Trage umgeschnallt und los ging es. Aber nun, bei immer kälter werdenden Tagen, musste definitiv etwas Warmes her – etwas, das uns beide warm hält!

Und so stieß ich bei meiner Suche auf die Tragejacken von Mamalila. Die Auswahl ist groß, für mich sollte es eine Jacke sein, die ich möglichst lange und oft benutzen kann. Also fiel meine Wahl auf die Softshellvariante (hier die clickit), die für den Herbst und das Frühjahr perfekt ist und mit einer zusätzlichen Schicht auch im Winter getragen werden kann (hier aber eher bei nicht allzu hohen Minusgraden).

Ich durfte die Jacke für euch testen und trage sie nun seit ca. einem Monat fast jeden Tag. Und nicht nur ich… Janosch testet fleißig mit! Im Lieferumfang sind 2 Einsätze enthalten, einmal ein Einsatz für Schwangere und ein Einsatz für Tragebabys. Somit hat man 3 mögliche Tragevarianten der Jacke.

Ich habe die Jacke bei allen möglichen Witterungsverhältnissen getragen und bin mehr als überzeugt. Sie ist super verarbeitet, lässt (wirklich!) keinen Wind und keinen Regen durch und wärmt durch eine leichte Fleeceschicht. Sie kann aber auch gut bei sonnigen Tagen getragen werden, da die Fleeceschicht angenehm dünn ist. Der Einsatz für Janosch ist ebenfalls mit Fleece gefüttert, sodass sich die Jacke für das Baby angenehm weich anfühlt.

Unten gibt es seitlich und vorne im Einsatz Zugbändel, um die Jacke individuell enger zu schnüren und so Zugluft zu verhindern. Auch sind an den Ärmelfronten zusätzliche Einsätze verarbeitet, sodass keine Zugluft hineinkommt.

Oben ist eine Kaputze am Babyeinsatz angebracht, mit der zum einen der Kopf stabilisiert werden kann und das Baby zum anderen vor Regen und Wind geschützt wird.

Die eigene Kaputze ist abtrennbar und durch einen kleinen Steg wird das Gesicht vorne zusätzlich vor Regentropfen geschützt.

Ein weiteres Highlight ist die zusätzliche Option, das Baby auf dem Rücken zu tragen. Hierzu gibt es einen Reißverschlusseinsatz auf dem Rücken, die eine weitere Tragevariante ermöglicht (dies ist dann eher für ältere Babys oder Kinder interessant).

Was mir besonders gut gefällt ist der Nachhaltigkeitsgedanke von Mamalila. Zudem wird bei den Jacken Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet (die Softshellvariante als reine Funktionsjacke hingegen besteht aus Polyester), FC frei (was bedeutet, dass die Imprägnierung umweltschonend und nicht gesundheitsschädlich ist – gerade bei zahnenden Babys, die auf allem herumkauen ein Muss!) und z.T. „bluesign“ zertifiziert ( hier nochmal genau erklärt ).

Mamalila wurde mittlerweile mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem German Design Award 2018 oder dem Consumer Award von „Eltern“ 2015.

Fazit: Hätte ich die Jacke bei einer Freundin gesehen und probegetragen, hätte ich sie mir definitiv selbst gekauft. Ich bin wirklich vollständig von der hohen Qualität und der durchdachten Funktionspalette der Jacke überzeugt. Zusätzlich punktet die Firma mit Nachhaltigkeit, Bioqualität, Funktionalität und mehreren Auszeichnungen, die ebenfalls die hohen Standards loben. Die Verarbeitung der Jacke ist erstklassig und ich konnte tatsächlich bisher noch keinewirklichen Kritikpunkte feststellen.

Toll fände ich es, wenn über eine Erweiterungsmöglichkeit (evtl über einen wärmeren Zusatzeinsatz (vielleicht mit Klettverschlüssen anzubringen) der Jacke für noch kältere Tage nachgedacht werden könnte. So hätte man dann tatsächlich eine all-in-one Jacke, mit der man auch für den tiefen Winter gewappnet ist.

Vielen lieben Dank für die Testmöglichkeit an Mamalila und euch einen feinen Abend…

Die Color Therapy Lacke von Sally Hansen

Werbung – Vor einigen Tagen erreichte mich ein Päckchen mit den neuesten Produkten von Sally Hansen: die Color Therapy Duos im Vorteilsset. Im Nagellack ist Arganöl enthalten, das den Nagel beim Auftrag schützen und sogar pflegen soll, zusätzlich ist noch ein Top Coat enthalten…

Ich trage den Lack „Red-iance“(Nr 340) nun seit knapp einer Woche inklusive des Überlackes und bin wirklich positiv überrascht. Bisher ist noch nichts abgesplittert und er hat super gehalten. Nach dem ersten Auftrag hat der Nagel noch etwas durchgeschimmert, mit dem 2.Auftrag hat man eine perfekte Deckkraft. Der Top Coat versiegelt dann den Nagel und versorgt ihn pflegend mit Feuchtigkeit.

Mir wurden die Farben „Red-iance“ (Nr 340), „Mauve Mantra“ (Nr 270), „Rosy Quartz“ (Nr 220) und „Pampered in Pink“ (Nr 290) zur Verfügung gestellt.

Gerne möchte ich zwei der Sets an euch verlosen. Wenn ihr gerne an der Verlosung teilnehmen wollt, schaut mal auf meinem Instagramprofil (cocoloreswunderland) vorbei :-)!

Habt ihr die neuen Lacke von Sally Hansen schon im Laden entdeckt oder ausprobiert?

8 Tipps für Neumamas

[unbezahlte Werbung, da Markennennung] Nun sind es fast drei Monate… drei Monate Janosch, drei Monate Mama sein, drei Monate Verantwortung für ein kleines Würmchen!

In diesen drei Monaten hat sich einiges bewährt, bewahrheitet und als totaler Flopp erwiesen. Heute möchte ich euch meine Tipps für Neumamas mit auf den Weg geben.

Erst einmal muss gesagt werden, dass dies alles meine eigenen Erfahrungen sind und nicht zwangsläufig für jeden anderen zutreffen muss. Ich berichte hier meine Meinung und meine Tipps, die für Janosch funktioniert haben, in keinem Falle bin ich ein Profi in Sachen Baby und Babypflege/-versorgung.

1. Tipp: Wickelbodies für den Anfang

Viele Babys mögen es überhaupt nicht, wenn ihnen etwas über den Kopf gezogen wird. Es gibt sogenannte Wickelbodies, die nicht über den Kopf gezogen werden – ein absoluter Tipp, um dem morgendlichen Geschrei zu entgehen!

2. Tipp: Man braucht nicht alles kaufen, auf dem „Baby“ steht

Wir kennen es alle: der Schwangerschaftstest zeigt „positiv“ und schon setzt das Hirn aus, wenn es in die Stadt geht. Man denkt, dass man alles braucht, auf dem „Baby“ steht. Eine Babybadewanne, ein Babybadeeimer, ein Sterilisator für Babyschnuller, ect. Doch meist kann man mit Utensilien, die man bereits zuhause hat, ebenso gut den Alltag bewältigen, ohne zu viele zusätzliche Dinge anzuschaffen, die nicht nur Geld kosten, sondern auch Platz wegnehmen.

Wir haben z.B. weder eine Babybadewanne (der kleine badet mit Papa in der Wanne), noch einen Sterilisator (wir kochen ganz oldschool einfach im Topf ab).

Hinterfragt erstmal, ob ihr das Produkt wirklich braucht oder nicht schon etwas ähnliches habt, das man zweckentfremden könnte (wie z.B. den Wäschekorb als Badewanne zu nehmen).

3. Tipp: Das Mysterium Schlaf

Wenn ihr erstmal erste schlaflose Nächte durchlebt habt, werdet ihr all die verzweifelten Eltern verstehen, die auf der Suche nach der Lösung für geruhsame Nächte einfach nach jedem Strohhalm greifen und somit auch bereit sind, alles mögliche zu kaufen, das laut Werbung einen ruhigen Schlaf verspricht. Allerdings ist das Schlafverhalten unserer kleinen Würmchen so individuell und stetem Wandel unterlegen, dass etwas, das heute toll funktioniert, morgen schon wieder in einem Schreikrampf enden kann. Schlichtweg: ein Baby lässt sich nicht in eine Schublade stecken und ist (meist) von seinem Verhalten unvorhersehbar.

Wir hatten in den ersten Wochen sehr anstrengende Nächte, in denen das Stillen mehrmals in der Nacht 1 Stunde dauerte und das anschließende Herumtragen und in den Schlaf finden ebenfalls nochmal soviel in Anspruch nahm (und mir ist dabei bewusst, dass es noch deutlich schlimmer geht!).

Mittlerweile hat der kleine Mann seinen Rhythmus gefunden (und schon habe ich beim Schreiben dieses Satzes das Gefühl, dass ich mich vielleicht zu früh gefreut habe…) und er schläft nun 4-5 Stunden bevor er einmal kurz (ca. 10 -15 Minuten) gestillt werden möchte und dann schnell wieder einschläft. Aber auch das wird nicht die letzte Station auf unserer Schlafreise sein…

Bis zu diesem Punkt (und man beachte, dass das Würmchen erst drei Monate alt ist) hatten wir schon verschiedene Dinge versucht. Auch wir sind der Versuchung einer Federwiege erlegen, wurden aber nicht wirklich mit Schlaf gesegnet. Der Kleine liegt hin und wieder in der Federwiege, beobachtet aber eher die Umwelt oder das Mobile, das darüber hängt, als zu schlafen – Fazit: Janosch hat die Federwiege leider nicht den erhofften Schlaf gebracht.

Auch haben wir diverse Bücher zum Thema Schlafen angeschafft… hier muss ich sagen, dass mir vor allem das Buch „Schlaf gut, Baby“ gut gefallen hat, da ich das Mysterium Schlaf nun erstmal richtig verstanden habe. Nun gilt es nur noch, die Inhalte umzusetzen.

Ein guter Tipp war das Tragetuch, das ihn tatsächlich schon häufig ins Land der Träume befördert hat. Immer wenn nichts mehr hilft, hilft das Tuch! Oder die Brust! Oder beides…

Auch habe ich festgestellt, dass Janosch durch den immer wieder gleichen Ablauf eine Art Routine bekommt und ruhiger wird. Solche Rituale (z.B. wickeln, singen, stillen, schlafen legen) sind wichtig für die kleinen Würmchen, sie geben ihnen Sicherheit und Halt und helfen ihnen, auf der Welt anzukommen.

Ein wichtiges, schlafunterstützendes Helferlein ist für uns der „MyHummy“ geworden. Ich habe ihn von zwei engen Freundinnen zur Geburt geschenkt bekommen und war mir nicht sicher, ob es funktionieren würde: und siehe da, immer wenn der MyHummy lief, schlief Janosch deutlich länger als ohne ihn. Mittlerweile kann ich seinen Schlaf durch das Anschalten des MyHummy auch verlängern. Der MyHummy ist ein Kuscheltier, dass unterschiedliche Geräusche von sich gibt: z.B. Herzschlag (läuft bei uns zum Schlafen), Meeresrauschen, …) und so an den Mutterleib erinnern soll. Bei uns funktioniert es – das heißt aber leider nicht, dass es bei allen anderen auch klappt…

Letztlich ist es so, dass jedes Kind anders ist und man nie wissen kann, bei wem was funktioniert. Das Ausprobieren verschiedener Produkte oder Umsetzen möglicher Tipps kann dabei aber ganz schön ins Geld gehen. Eine Federwiege kann man z.B. erstmal mieten oder sie gebraucht kaufen, um auszuprobieren, ob das Baby damit zurecht kommt. Oder man leiht sich das ein oder andere Teil erstmal von Freunden aus, um auszutesten, ob es beim eigenen Kind funktioniert.

4. Tipp: Achtung beim Windeleimerkauf

Wenn der Wickelplatz im Schlafzimmer ist, möchte man einen stinkenden Windeleimer gerne vermeiden! Nun gibt es aber hunderte Windeleimer auf dem Markt, die alle damit werben, besonders geruchsdicht zu sein und die Windeln und deren Geruch effizient wegzuschließen. Mein Rat: sucht euch einen Windeleimer aus, der mit normalen Mülltüten verwendbar ist. Viele Windeleimer, die mit einem Kassettensystem funktionieren sind auf den ersten Blick deutlich günstiger in der Anschaffung, bedeuten dann aber im regelmäßigen Kassettenkauf (zum Nachfüllen) einen wesentlich höheren Kostenfaktor. Also: lieber einmal mehr investieren und dafür auf lange Sicht sparen 😉

5. Tipp: Nicht zu viele Windeln kaufen

Gerade in der letzten Phase der Schwangerschaft wird man oft vom Nestbautrieb überrumpelt… schnell nochmal in die Drogerie gelaufen und schon hat man den halben Laden leergekauft, weil man glaubt, alles, wirklich alles aus der Babyabteilung zu brauchen.

Aber gerade bei den Newborn Windeln (also der ersten Größe) ist Zurückhaltung geboten. Die kleinen Würmchen wachsen oft so schnell, dass man gerade bei der ersten Größe nicht so viele Packungen braucht. Außerdem kommt es auch immer auf die Größe und das Gewicht an und das wisst ihr ja erst mit klarer Sicherheit nach der Geburt. Und schließlich kann man ganz schnell auch welche nachkaufen gehen, wenn die letzten aufgebraucht sind. Also hier besser abwarten und erstmal eine Packung zuhause haben.

6. Tipp: Badezusätze

Auch wenn die Drogerien voll davon sind… gerade am Anfang sollte man einfach nur Wasser an Babys Haut lassen und auf Waschgels, Shampoos, … verzichten. Ich hatte von meiner Hebamme den Tipp bekommen, nur bei ganz trockenen Stellen die Haut mit einem Öl (z.B. reines Mandelöl oder das Babyöl Calendula von Weleda) einzureiben, ansonsten sollte ich den Kleinen einfach nur im Wasser baden – fertig!

7. Tipp: Fangt an zu nähen

Nichts ist einfacher als Babyklamotten und -utensilien zu nähen. Ich habe mir all das über Youtube beigebracht und nun kann ich mir individuelle Kleidung ganz nach meinen Vorstellungen nähen. Außerdem ist das auch immer ein schönes Geschenk für andere Neumamas. Also nichts wie ran an die Nähmaschinen…

8. Tipp: Kindersachenbasare

So schnell wie die Kleinen wachsen, lohnt es oft nicht, in teure Kleidung zu investieren. Zumindest nicht bei jedem Stück. Hier bietet es sich an, auch mal auf Kindersachenbasaren zu stöbern. Die meisten Kleidungsstücke sind kaum getragen, in einem tollen Zustand und dazu oftmals wirklich günstig zu haben.

Habt ihr selbst auch noch weitere Tipps für Neumamas? Dann schreibt sie doch gerne in die Kommentare 🙂 Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!

 

 

 

 

 

 

Schneller asiatischer Mango-Avocado Salat

Zutaten

2 Mangos

1/2 Avocado

2-3 Lauchzwiebeln

frischer Koriander (1/2 Bund)

Salz, Pfeffer, Chiliflocken

2 EL Olivenöl

1 TL Sojasoße

(Pinienkerne)

Die Mangos und die Avocado schälen und in kleine Stücke schneiden.

Die Lauchzwiebeln ganz fein hacken.

Frischen Koriander grob hacken.

Alles in einer Schüssel vermengen.

Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Olivenöl und Sojasoße würzen und abschmecken.

Wer mag, kann noch angebratene Pinienkerne hinzufügen.

Guten Appetit 🙂 !