OGX – Großer Haarproduktetest

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Meine Lieben, als ich vor einigen Monaten ein Päckchen von OGX* voller Haarprodukte erhielt, war die Freude groß. Ich kannte OGX bereits aus der Drogerie, war aber bezüglich der Marke noch sehr unerfahren, was deren Produkte betraf.

Jetzt, nach fast 5 Monaten, habe ich alle Shampoos, Conditioner und Öle lange genug getestet und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten.

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Wie ihr seht, wurden mir verschiedene Produktlinien zugesandt. Die großen Flaschen des Shampoos oder des Conditioners enthalten 385ml, die kleinen Flaschen fassen 88,7 ml. Toll ist hier schonmal, dass es auch kleine Probierfläschchen gibt, die man toll auf Reisen mitnehmen kann oder die man erstmal in der Probiergröße zuhause austesten kann, bevor man sich die große Größe kauft. Die kleinen Flaschen kosten ca.2 Euro und die großen Flaschen 7,95 Euro. Das Design ist modern und ansprechend rund geformt, die Flaschen liegen gut in der Hand.

Die Konsistenz des Shampoos und des Conditioners ist eher fest. Leider störte mich, dass man immer sehr stark auf die Flasche drücken muss, um das Produkt herauszudrücken. Hier wäre sicher eine etwas nachgiebigere Verpackung bzw. ein etwas flüssigeres Produkt leichter in der Handhabung.

Der Geruch der Shampoos ist sehr unterschiedlich, fast alle haben mir gut gefallen. Besonders gut roch die Cocoswasserlinie, auch das Macadamiaoil Shampoo fand ich sehr ansprechend. Die Keratin Oil Reihe war geruchstechnisch gar nicht mein Fall, es erinnerte mich recht stark an Kaugummigeruch.

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Die Wirkung der Shampoos und Conditioner sind ebenfalls sehr unterschiedlich.Wirklich super fand ich das Macadamiaoil Shampoo, das Biotin & Collagen Shampoo mit dem passenden Conditioner und den Cocoswasser Conditioner. Meine Haare fühlten sich geschmeidig an, waren leicht kämmbar und hatten einen schönen, natürlichen Glanz. Das Macadamiaöl Shampoo versorgte meine Haare mit viel Feuchtigkeit und auch bei dem Biotin & Collagen Shampoo hatte ich den Eindruck, dass es das Haar tatsächlich etwas aufplustert und pusht. Auch der Duft der Produkte bleibt einige Zeit in den Haaren und verfliegt nach ca. 1 -2 Stunden, was einem ein angenehm frisches Gefühl verleiht. Was mir bei diesen Produkten gut gefiel, ist, dass sie auch bei täglicher Anwendung über mehrere Wochen hinweg gute Pflegeergebnisse geliefert haben. Die Haare sahen kräftig und glänzend aus und ich hatte das Gefühl, dass sie gut von Stylingrückständen gereinigt wurden.

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Das Cocoswasseröl fand ich geruchsmäßig unglaublich toll! Die Pflegewirkung war ok, allerdings hat sie mich nicht vom Hocker gehauen. Hier hatte ich den Eindruck, dass der Duft etwas länger im Haar hielt.

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Der Sea Mineral Moisture Conditioner roch sehr angenehm frisch, allerdings war die Pflegewirkung nur mäßig. Ich fand die Spülung in Ordnung, aber nicht so gut wie den Cocoswasser Conditioner. Er machte meine Haare noch geschmeidiger und glänzender.

Völlig durchgefallen ist für mich das Cocoswasser Shampoo und das Keratin Oil Shampoo. Das Cocoswasser Shampoo hatte einen tollen Duft, allerdings machte es meine Haare nach einer Woche strähnig. In der ersten Woche sahen meine Haare unglaublich toll damit aus, ich hatte den Eindruck, dass sie sehr gut gereinigt wurden. Nach einer Woche sahen sie aber direkt nach der Wäsche ungepflegt aus. Auch wenn ich es extra lange ausgewaschen habe, sahen meine Haare leicht fettig aus.

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Das Keratin Oil Shampoo gefiel mir vom Duft her nicht, die Pflegewirkung war ok, allerdings nicht besonders herausstechend. Aber leider fiel es allein schon durch den Duft für mich durch.

Zu guter Letzt punktet OGX mit dem Nachhaltigkeitsgedanken der Firma, die 2014 schon mit dem „Go Green“ Award ausgezeichnet wurde. Sie versuchen nachhaltig zu wirtschaften und dem Verbraucher den Herstellungsprozess transparent zu machen. Weiter so!

Habt einen tollen Start in die Woche, meine Lieben!

 

*Produkte, die mir kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt wurden

L.O.V. – die neue Drogeriemarke

Schon vor einigen Wochen erreichte mich ein Päckchen mit Produkten der neuen Marke L.O.V., eine Drogeriemarke, die durchaus anstrebt, sich im höheren Drogeriesegment niederzulassen. Die Produkte machen vom Design her einen wertigen Eindruck, die Preisspanne der Produkte lässt sich eher im höheren Drogeriepreissortiment einordnen.

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Fangen wir doch mal mit dem Nagellack an… die Verpackung des Lacks ist schon einmal der Knaller! Er sieht hochwertig aus, schmeichelt der Hand und ist mit einem Preis von ca. 6 Euro im mittleren bis höheren Drogeriepreisbereich. Nimmt man die Kappe ab, versteckt sich ein kurzer Griff unter der Kappe, der mich beim Lackieren aber nicht gestört hat. Der Pinsel ist recht breit, das Lackieren klappte problemlos. An sich ein guter Lack, der aber nicht durch eine besondere Haltbarkeit herausstach. Der Lack hielt bei mir in 2 Schichten ohne Überlack 5 Tage, bevor erste Absplitterungen zu sehen waren. Mit Überlack lässt sich die Haltbarkeit ggf. noch erhöhen.

Fazit: vom Design her ansprechend, angenehm zu Lackieren, Haltbarkeit ok, aber auch kein Wunderlack

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Die „EVENelixir“ Foundation ist eine Kombination zwischen Foundation und Serum, die einem Glasflakon mit einer Pipette entnommen wird. Auch hier macht die Verpackung einen sehr hochwertigen Eindruck, wenngleich mir hier das Design nicht so gut gefällt. Leider sieht man hier auch nicht wirklich, wieviel Inhalt enthalten ist. Die Entnahme mit der Pipette gefällt mir gut, da der Auftrag somit auch sehr hygienisch gelöst ist (ich hasse diese Tiegelchen, in die man reinditschen muss…).

Der Auftrag ist sehr flüssig und die Deckkraft ist leicht bis mittelstark. Das Hautbild macht einen ebenmäßigen Eindruck, wenn man allerdings mit Pickeln oder Unreinheiten zu kämpfen hat, ist die Deckkraft wohl nicht ausreichend. Die Foundation verbindet sich angenehm mit der Haut und lässt sich sehr gut verblenden. Preis: ca. 15 Euro (5 Farbnuancen)

Fazit: Für mich eine absolut ausreichende und natürliche Foundation, die dem Hautbild ein natürliches Finish verleiht, eher eine leichtere Deckkraft

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Die Mascara „The Forbidden“ hat mich maßlos enttäuscht! Ich kam einfach überhaupt nicht mit dem Bürstchen klar. Die Wimpern verklebten bei mir, es gab unschöne Fliegenbeine und der Schwung, den ich vorher immer durch ein Wimpernbürstchen gebe, ging nach kurzer Zeit schon wieder verloren. Die unteren Wimpern konnte ich mit diesem Bürstchen leider überhaupt nicht gut tuschen, es ging ganz viel Mascara daneben und verschmierte den unteren Wimpernkranz. Aus meiner Sicht leider keine gute Mascara. Preis: ca. 10 Euro

Fazit: Leider war die Mascara für mich nichts – keine Kaufempfehlung!

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Der Lippenstift „LIPaffair“ hat mich so so so so so überzeugt. Die Verpackung ist traumhaft schlicht (ich liebe das dezente Label, das grau unterlegt wurde) und bin begeistert vom Magnetverschluss, der dem Lippenstift eine hohe Wertigkeit verleiht. Die Farbe ist mit einem Auftrag satt und gleichmäßig, der Auftrag ist nicht zu cremig und nicht zu fest. Und nun das Wichtigste: die Haltbarkeit ist wirklich außerordentlich gut. Bisher einer der wenigen Lippenstifte aus dem Drogeriebereich, der mich wirklich in Sachen Haltbarkeit überzeugt! Natürlich übersteht auch er das Essen nicht komplett unbeschadet, allerdings kann man sich auch nach dem Essen damit noch sehen lassen, ohne dass man direkt auf die Toilette zum Nachziehen verschwinden muss. Er ist so gut, dass ich mir selbst schon eine weitere Farbe zugelegt habe und ihn auch meiner Mutter empfohlen habe (die hat auch schon einen und ist ebenfalls begeistert 😉 )! Preis: ca. 10 Euro

Fazit: Absolute Kaufempfehlung!

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Der zum Lippenstift passende Lipliner „LIPaffair“ hat einen cremigen, leichten Auftrag und ebenfalls eine gute Haltbarkeit. Was mir sehr gut gefällt, sind die passenden Namen zu den Lippenstiften, sodass man gar nicht lange nach dem passenden Lipliner suchen muss. Preis: ca. 6 Euro

Fazit: Gutes Produkt, für einen Lipliner aber recht teuer.

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Das BROWtittude Brauenkontur Kit hat mich eher enttäuscht. Hier macht die Verpackung leider nicht einen so schön hochwertigen Eindruck wie die anderen Produkte. Die Verpackung ist aus Plastik, auch das Öffnen ist recht beschwerlich. Enthalten ist ein gefärbtes Brauenwachs, zwei Brauenpuder und ein Highlighter. Die Farben sind eher leichter deckend, lassen sich aber ganz gut schichten. Die Farbauswahl, die mir zugeschickt wurde, ist für hellere Typen geeignet, für mich also rein von der Farbpalette her gut geeignet. Ich bin allerdings nicht wirklich ein Nutzer von Brauenpuder, daher reagiere ich hier eher verhalten. Das Gel ist nur leicht gefärbt, daher ist es auch für hellere Typen geeignet. Preis: ca. 13 Euro

Fazit: die Palette ist ok, für mich aber nicht wirklich besondere Farben und für den Preis nichts, was ich mir nachkaufen würde.

 

Habt ihr auch schon Produkte der neuen Marke L.O.V. getestet? Wie gefallen sie euch?

 

*die Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt

Die Frankfurter Buchmesse 2016

Zwar ist sie schon wieder einen Monat her, dennoch möchte ich gern von der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt berichten. Leider lag ich mit einer fiesen Stimmbandentzündung flach, sodass ich nicht zum Schreiben kam. Das soll nun nachgeholt werden.

Dieses Jahr stand die Frankfurter Buchmesse ganz im Licht des Gastlandes Flandern und Niederlande.

Ich hatte das Glück während der Fachbesuchertage die Messe besuchen zu können, sodass sie nicht ganz so überlaufen wie an den „normalen“ Besuchertagen am Wochenende war. Viele der Aussteller nahmen sich sehr viel Zeit, um die Produkte vorzustellen und Fragen zu beantworten.

Hier nun eine kleine Auswahl meines Streifzugs:

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Den österreichischen Verlag „Löwenzahn“ kannte ich bisher noch nicht. Spannend fand ich hier die interessanten Bücher über Kräuter und die Kräuterküche, weil ich mich hier bisher noch recht wenig auskenne. Man kocht und backt ja gern mit eher gewöhnlichen und bekannten Kräutern, ich glaube fürs kommende Jahr 2017 werde ich mir die „neue“ Kräuterküche vornehmen! Hier findet ihr die Bücher des Verlags.

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Die australische Köchin Kim McCosker kochte live und stellte ihre neuen Bücher vor. Das Besondere an ihr: sie kocht mit nur 4 Zutaten.

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Spannend fand ich die Idee von „I like paper“, eine reißfeste und wasserabweisende Papieruhr herzustellen, die nicht so teuer wie eine gewöhnliche Uhr ist und so im Handumdrehen durch die vielen Designs ans Outfit anpassbar ist. Hier findet ihr sie.

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„Wünschelicht“ hat mich nicht nur als Produkt begeistert, auch diejenigen, die hinter der Idee stehen, haben mich überzeugt. Die Kerzen sind als kleine Mitbringsel, Freudebringer oder Geschenkzugaben gedacht, die dem Empfänger ein Lächeln aufs Gesicht zaubern sollen. Produziert wird in Deutschland, zumal zu einem sehr fairen Preis von 3,90 Euro pro Kerze. Hier könnt ihr euch die verschiedenen Wünschelichter ansehen, die Auswahl ist groß, zumal es auch die passenden Kerzenständer gibt. Ein Friedenslicht* hat auch bei mir ein neues Zuhause gefunden.

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An den Stand von Ulli Alt vom Label „Luxusweiberl“ hat es mich zweifelsohne wegen der bunten Armbändchen gezogen. Die süßen Wünsche und Sprüche der Armbänder machen sie zu einem liebevollen Geschenk, zudem alle Bändchen handgemacht sind. Es gibt so viele verschiedene schöne Ideen, die hier passend mit Symbolen verknüpft wurden und die Trägerin immer an den Schenker erinnert. Eine schöne Idee! Hier geht’s zur Website mit weiteren kreativen Schmuckideen (Armbänder mit Steinen, gravierten Anhängern, wunderschönen Ketten und vielem mehr). Ich habe mich für das Wunscharmband „Lebensfreude“* entschieden und trage es seitdem fast täglich.

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Diese Paperbags habe ich beim Label „17;30“ entdeckt. Die Papiersäcke werden aus verstärktem Kraftpapier hergestellt und der Nachhaltigkeitsgedanke dahinter hat mich überzeugt, zumal sie ebenfalls hier in Deutschland, nämlich in Hamburg, per Siebdruck bedruckt werden. Ich habe mir auch einen kleinen Paperbag gekauft und bewahre darin einige meiner aktuellen Kosmetiklieblinge auf. Hier geht’s zur Website.

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Oh Gott… und dann kam ich zum Stand von American Heritage! Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Ich verfolge Beautyrella schon seit einigen Jahren und bewundere auf ihrem Instagramaccount jedesmal diese ganze Kerzenpracht – und da stand ich nun vor all diesen wunderbar duftenden Kerzen von Kringle. Ich habe bisher noch an keiner Kringle Kerze schnuppern können und war begeistert, mich nun durch das reichhaltig aufgebaute Sortiment riechen zu können. Was war das ein Fest! Und man konnte dort auch einige Soßen aus dem Sortiment probieren (köstlich, vor allem, weil es sehr ungewöhnliche Kreationen waren!).

Auch hier wanderten drei der Wax Melts, die man in Duftlampen verwenden kann, in meinen Einkaufskorb. Ich habe zwei davon schon probiert und finde sie toll! Sie erfüllen den ganzen Raum mit Duft (und unser Wohnzimmer hat knapp 40qm), sind in 5 Teile vorgestanzt und somit mehrfach verwendbar und riechen überhaupt nicht künstlich. Wenn ihr mal schauen wollt, hier geht’s zum Shop.

Und hier noch einige weitere Eindrücke von der Buchmesse…

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Wart ihr dieses Jahr auch auf der Buchmesse und habt ihr euch auch von den vielen neuen Büchern, Magazinen und Kleinigkeiten inspirieren lassen?

 

*Produkte, die mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden

 

When vintage takes over…

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Oh was war das für ein wunderbarer Tag, den uns die lieben Mädels von dreieckchen und Jana von janablumevintage vor knapp zwei Wochen bereitet haben! Was war ich gespannt auf den angekündigten Fashionbloggerworkshop (#bloggereckchen)! Wie werden die Mädels wohl sein, die da alle aufeinander treffen? Werden wir uns gut verstehen? Wie wird der Tag ablaufen?

Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass ich unglaublich viel Spaß beim Ausprobieren, Anprobieren, Beraten, Posieren und Fotografieren hatte! Es war wirklich ein unglaublich schöner Tag und wir haben in Janas Vintageladen in Mainz viele tolle Schätzchen gefunden, die zum Teil gleich mit nach Hause durften! Ein Abstecher bei ihr lohnt sich, denn sie berät wirklich toll und ist zudem noch supersympathisch! Schaut am besten einfach selbst, was so los war…

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Unsere Gastgeberin Jana von Janablume – Vintage

Fotografiert von Janine (www.dreieckchen.de)

 

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Um das Styling komplett zu machen, wurden wir von Julia von Rosarot geschminkt und fürs Fotoshooting aufgehübscht 🙂 Tausend Dank auch nochmal an dich, es war fantastisch!

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Outfitfotos fotografiert von Janine (www.dreieckchen.de)

Brille, Gürtel, Brosche, Tüllrock, Leggins, Tasche – Leihgabe aus dem Shop Janablume-Vintage in Mainz

Bluse – Zara

Schuhe – Esprit

Ring – Christ

 

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Outfitfotos fotografiert von Sarah (www.itchyfeet-travel.de)

Brille, Armspange, Kleid, Jeanshemd, Stiefel, Tasche – Leihgabe aus dem Shop Janablume-Vintage in Mainz

 

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Leckereien gab es von Wilma Wunder aus Mainz – sooooo lecker und so frisch!

 

So sah es dann aus, wenn eine Horde Blogger in Mainz nach den besten Fotolocations Ausschau hielt ...

So sah es dann aus, wenn eine Horde Blogger in Mainz nach den besten Fotolocations Ausschau hielt …

 

Die dreieckchen mitten im Shooting

Die dreieckchen mitten im Shooting

 

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Gemeinsame Outfitfotos mit Nadine (www.thewhitewatches.wordpress.com); fotografiert von Sarah (www.itchyfeet-travel.de)

Cocoloreswunderland:

Jumpsuit, Pumps, Clutch – Leihgabe vom Shop Janablume-Vintage in Mainz

Thewhitewatches:

Kleid, Clutch, Jacke – Leihgabe vom Shop Janablume-Vintage in Mainz

Pumps – H&M

 

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Fotografiert von Sarah (www.itchyfeet-travel.de)

Jumpsuit und Kappe (die jetzt bei mir ein neues Zuhause gefunden hat) – Janablume-Vintage in Mainz

 

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Fotografiert von Janine (www.dreieckchen.de)

 

Hier noch einmal alle Links zu den Fashionmädels, die am #bloggereckchen Fashionworkshop teilgenommen haben:

– Sara, Janine & Consti | www.dreieckchen.de
Habt einen feinen Tag und schaut doch mal bei Jana in Mainz vorbei, es lohnt sich 😉

 

 

Die Contouring Produkte erobern nun auch die Drogerie: Die Catrice Contourious LE

Als mich vor einiger Zeit ein Päckchen aus dem Bloggergewinnspiel mit der neuen Catrice Contoutious LE erreichte, staunte ich nicht schlecht… eine ganze LE, die sich nur dem Contouring Thema widmet – das schreit ja förmlich nach Trend. Und es stimmt… auf allen möglichen Netzwerken, Magazinen, Youtubekanälen wird diesen Sommer vom Konturieren und Highlighten gesprochen… Strobing ist nur eines dieser neuentdeckten Themen.

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Diese LE fokussiert sich auf Kontur- und Highlightingprodukte. Ich stelle euch heute vier Schätzchen vor – aktuell findet ihr sie noch in den Drogerien, allerdings bin ich diesmal etwas später dran mit dem Vorstellen, falls euch also etwas interessiert heißt es schnell sein!

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Die Creme – Contouring Palette weckte sofort mein Interesse. Bisher kannte ich hier keine vergleichbaren Produkte aus dem Drogeriebereich und da mir das Produkt gerade für meine helle Haut auch nicht zu dunkel erschien, machte ich mich gleich ans Testen. Nach nun einem Monat kann ich sagen, dass ich von dem dunkleren Konturton total begeistert bin. Er lässt sich sehr gut schichten und verblenden und ist zudem auch sehr haltbar. Selbst abends beim Abschminken ist die Kontur immer noch erkennbar und verrutscht, obwohl sie ein Cremeprodukt ist, nicht. Eine absolute Kaufempfehlung!

Der passende Pinsel findet sich ebenfalls in dieser LE. Er ist auf beiden äußeren Seiten länger als in der Mitte und ahmt somit die Wange nach. Der Auftrag damit ist sehr angenehm und führt die Wangenkontur exakt nach. Schade ist nur, dass gerade der Auftrag von Cremeprodukten durch diese Wölbung beim Produktaufnehmen etwas erschwert wird, da das Produkt somit fast nur auf den längeren Seiten aufgenommen werden kann.

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Der Highlighting Stick verspricht schnelles, unkompliziertes Auftragen des Highlighters und scheint vor allem auch für unterwegs sehr praktisch zu sein. Leider erwies er sich für mich eher als ein flop, da er zwar einen schönen dezenten Schimmer (ohne Glitzer) verleiht, aber beim Auftrag auch das untere Rouge bzw. Makeup verwischt und sich nicht ganz so gut wie z.B. Puder verteilen lässt. Für mich leider kein Nachkaufprodukt!

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Das Strobing Duo Highlighter Puder soll durch gezieltes Auftragen Lichtreflexe ins Gesicht zaubern und somit über Lichteinfälle Kontur verschaffen. Dieses Puder hat keinesfalls einen starken Glanz oder grobe Glitzerpartikel. Es überzeugt durch einen subtilen Schimmer, der gut geschichtet werden kann. Ich mag gern Produkte (gerade in diesem Fall), die gut zu schichten sind und bei denen man nicht nach dem ersten Auftrag schon wieder die Hälfte abschminken muss, weil man total over“highlightet“ aussieht. Hier hat man die Möglichkeit, den neuen Trend des Strobings langsam auszutesten und sich heranzutasten! Ein absoluter Tipp!

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Ein griechischer Moment in Italien

Endlich, endlich gibt es wieder Bewegung auf meinem Blog! Ich melde mich aus meiner Sommerpause mit vielen neuen Ideen zurück.

Diese eher griechisch angehauchten Modemomente entstanden vor einigen Wochen im Sommerurlaub in Italien (liebsten Dank auch an meine Fotografin Sabine 🙂 ) … es war wunderbar und das Wetter war traumhaft. Endlich hatten wir dort den Sommer, der in Deutschland so lange auf sich warten ließ.

Hattet ihr auch so einen fantastischen Sommermoment?

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Kleid: H&M

Sanalen: Birkenstock

Haarband: Zara

Ring: Christ

Leckere, saftige Zitronenküchlein

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Was gibt es schöneres als frische, zitronige Miniküchlein auf dem sonnigen Balkon zu essen? Richtig – viele davon 🙂

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Vor zwei Wochen erreichte mich ein Gewinnpaket von Tchibo prall gefüllt mit Back – und Einpackutensilien in zarten Pastellfarben! Ich hatte bei Emmaslieblingsstücke dieses Paket gewonnen und wollte mich gleich ans Testen machen.

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Hier nun mein Zitronen – Minigugelhupf – Rezept (eine leichte Abwandlung zum Rezept, das bei den Förmchen beilag):

Teig:

2 Bio Zitronen

2 Eier

80ml Olivenöl

Mark von 1/2 Vanilleschote

120ml Mineralwasser

100g Zucker

Prise Salz

120g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

Glasur:

10 EL Puderzucker

2 EL Zitronensaft

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Backofen auf 200°C (Ober-/ Unterhitze) vorheizen. Die Zitronen waschen und die Schale abreiben.

Die Eier mit Öl, Zitronenabrieb, Vanillemark, Wasser, Zucker und einer Prise Salz schaumig rühren.

Das Mehl mit dem Backpulver darüber sieben und unterheben – Achtung: nicht zu lange rühren.

Den Teig in die Backförmchen füllen, in den Ofen stellen und 15-20 Minuten backen.

Nach dem Abkühlen der Küchlein, den Puderzucker mit dem Zitronensaft vermischen und über die Mini – Gugelhupfe geben. Zum Schluss noch mit einer kleinen Zitronenscheibe garnieren.

Guten Appetit!

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Hübsch in Geschenkkarton verpackt freut man sich umso mehr aufs Vernaschen der leckeren Nascherei.

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Die Gugelhupfförmchen, Präsentkartons und Bindfäden sind aktuell noch bei Tchibo erhältlich !

Nochmals vielen Dank für das tolle Gewinnspiel und meinen Gewinn!