Die POREfessional Reihe von Benefit

Heute möchte ich euch die POREfessional Reihe von Benefit vorstellen. Den POREfessional Primer kannte ich schon länger und war von seinem Weichzeichnereffekt überzeugt. Doch was können die anderen Produkte aus dieser Reihe?

Um die Haut auf das Makeup vorzubereiten, hat Benefit ein Gesichtsgel entwickelt, das mattieren und durch den enthaltenen Diamantenstaub gleichzeitig einen Weichzeichnereffekt haben soll. Das POREfessional Matte Rescue Gel hat eine milchig grünliche Farbe und zieht schnell ein. Beim Auftrag kühlt das Gel und mattiert tatsächlich sofort, allerdings ist mir das Hautgefühl für Herbst- und Wintermonate zu kühl und frisch. Ich kann es mir definitiv besser für den Frühling oder Sommer vorstellen. Über den Tag hinweg habe ich aber tatsächlich den Eindruck, dass meine Haut mattiert wird und deutlich weniger glänzt.

Der POREfessional ist schon lange ein klarer Favorit in Sachen Gesichtsprimer. Die Konsistenz ist cremig und samtig und verschmilzt sofort mit der Haut. Unter dem Makeup aufgetragen lässt er Poren tatsächlich verschwinden, mattiert sehr effektiv und die Haut wirkt wirklich ebenmäßig und samtig weich. Das schafft der POREfessional natürlich nicht einfach so… die enthaltenen Silikone helfen ihm dabei. Daher ist das definitiv kein Produkt, das ich jeden Tag benutze, einfach um die Poren nicht täglich zu verstopfen. Aber gerade für besondere Anlässe oder Parties ist das wirklich ein super Produkt, das hält, was es verspricht. Zudem ist es auch ölfrei.

Das Porefessional Pore Minimizing Makeup ist in 5 Farben erhältlich und hat eine sehr flüssige, leichte Textur. Ich benutze es aktuell täglich und mag die leichte Konsistenz sehr gerne, allerdings deckt es kaum ab. Es mattiert und grundiert sehr schön, allerdings sehe ich nicht, dass es Poren wirklich verschwinden lässt. Verwendet man unter dem Makeup den Porefessional Primer, sieht man allerdings einen klaren Weichzeichnereffekt, was meiner Meinung nach dem Primer zu verdanken ist. Das Makeup verschmilzt sehr schön mit dem Hautbild und lässt den Teint sehr natürlich wirken. Auch das im Tiegel enthaltene Schwämmchen ist sehr praktisch beim Auftrag.

Das Porefessional Anti Zero Shine Puder kommt in einer praktischen Verpackung mit integriertem Pinsel und Puderdose und eignet sich somit perfekt für unterwegs. Es gibt eine Einheitsfarbe, die für mich sehr gut passt – bei dunkleren Hauttypen könnte ich mir vorstellen, dass es zu hell ist. Es tut was es soll: es mattiert und nimmt den Glanz vom Gesicht. Mich hat es überzeugt und so ist es aktuell immer in meiner Handtasche dabei.

Kennt ihr schon eines oder mehr der vier Produkte?

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Meine aktuelle Abendroutine

Mittlerweile haben es einige Schätzchen in meine regelmäßige Abendroutine geschafft. Ich benutze sie schon wochen- wenn nicht monatelang und stelle euch heute nun meine absoluten Favoriten vor…

Zum Abschminken verwende ich seit Jahren immer das gleiche Mizellenwasser: das Sensibio H20 von Bioderma. Es ist extra für sensible Haut, reizt sie nicht, trocknet nicht aus und tut einfach nur seinen Job: das Makeup restlos runter zu nehmen. Ich gehe immer zweimal mit jeweils einem frischen Wattepad über die Haut, um alle Rückstände zu entfernen. Die Haut spannt nach der Anwendung nicht, fühlt sich frisch und rosig an und ist sehr gut gereinigt.

Leider reicht mir das Mizellenwasser von Bioderma aber nicht für das Abschminken der wasserfesten Mascara aus, sodass ich hierbei auf den Augen-Makeup Entferner von Maybelline zurückgreife. Er ist ölhaltig und nimmt auch wasserfestes Augen-Makeup restlos runter (meiner Meinung nach tut er das auch 1000 mal besser als der so oft gelobte Augen-Makeup Entferner von Rossmann). Aber Achtung: hier gibt es auch die „normale“ Variante – ich spreche von der, die wasserfestes Makeup entfernt.

Im Anschluss an die Reinigung benutze ich aktuell das Midnight Recovery Concentrate von Kiehl’s. Die darin enthaltenen Wirkstoffe versorgen die Haut über Nacht mit Feuchtigkeit und beruhigen gereitzte Stellen. Zudem ist auch Lavendel enthalten, was unglaublich gut riecht und kurz vorm Schlafen gehen ebenfalls beruhigend wirkt.

Nach dem Öl benutze ich dann noch die Vitamin E Night Cream von The Body Shop. Ich mag sie sehr gerne, da sie weder zu reichhaltig noch zu leicht ist und ich am Morgen immer mit einer frischen, mit Feuchtigkeit versorgten Haut aufwache. Ich habe den Eindruck, dass mir die Inhaltsstoffe gut tun, da sich meine Haut weich und gepflegt anfühlt. Auch zieht sie schnell ein, denn was gibt es Störenderes als eine dicke Cremeschicht, die nicht weichen will. Mittlerweile habe ich mir auch den Vitamin E Eyes Cube aus derselben Reihe besorgt, um Trockenheitsfältchen an den Augen vorzubeugen und die dünne Haut an den Augen extra zu pflegen. Auf diese Augenpflege bin ich über Lena und Leonie von considercologne gekommen, da sie schon seit Jahren darauf schwören. Und tatsächlich, sie tut, was sie tun soll, sie pflegt, versorgt mit Feuchtigkeit und zudem kühlt sie die Augenpartie noch sehr angenehm.

Für die Lippen benutze ich seit Jahren eine Pflege von Nuxe. Dieser Balsam ist so reichhaltig und versorgt die Lippen einfach wie kein anderer mit Feuchtigkeit – bisher das Beste, was ich jemals im Bereich Lippenpflege ausprobiert habe, und das seit Jahren. Er ist sehr fest, was vielleicht erst etwas irritiert, umso reichhaltiger ist er aber auch.

Wie schaut eure Abendroutine aus und welche Favoriten habt ihr?

Euch einen schönen Sonntag Abend!

 

New York City in 5 Tagen

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Einmal nach New York reisen, das stand schon seit meiner Schulzeit auf meiner ungeschriebenen Bucketlist… die Stadt, die man schon 1000 mal in Filmen gesehen hat, die so pulsierend und faszinierend sein soll – diese Stadt einmal selbst sehen!

Und so buchten wir nun endlich im vergangenen Winter die Reise nach New York und die Ostküste der USA als Ziel unserer Flitterwochen!

Flug

Wir flogen mit Singapore Airlines und waren sehr begeistert von Service und Komfort, wirklich zu empfehlen! Wir hatten Glück mit unseren Abflugzeiten, da wir schon im Winter gebucht hatten. Die Flugzeit betrug 8 1/2 Stunden auf dem Hinflug, der Rückflug ging dank Rückenwind recht fix und wir landeten nach knapp 7 1/2 Stunden. Ratsam ist, am Morgen zu fliegen, da man so aufgrund der Zeitverschiebung ebenfalls am Morgen ankommt und noch den ganzen Tag vor sich hat. Auf dem Rückflug sind wir über Nacht geflogen, was mit ein wenig Schlaf ebenfalls dazu beigetragen hat, den Jetlag gut zu überwinden.

Unterkunft

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Wir haben im Iberostar Park Avenue 70 direkt in Midtown Manhattan, zwischen Empire State Building und Grand Central Station, gewohnt. Ein schönes, sauberes Hotel mit perfekter, zentraler Lage. Hier lohnt es sich, früh zu buchen, zumal man ebenfalls spart, wenn man ein zentrales Hotel hat, da man ansonsten jedesmal U-Bahn Tickets bezahlen muss, um in die Stadt zu kommen. Die Viertel Harlem und Bronx würde ich nicht unbedingt für Touristen zur Übernachtung empfehlen, Manhattan habe ich auch am späten Abend als sehr sicher empfunden und ist zumal sehr zentral, um alle Sehenswürdigkeiten schnell erreichen zu können.

Sehenswürdigkeiten

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Klar, die typischen Sehenswürdigkeiten gehören dazu. Times Square, Flatiron, Central Park, Brooklyn Bridge, Freiheitsstatue, 9/11 Memorial, … dies sind alles Sehenswürdigkeiten, die man sicher alle gesehen haben sollte. Hier bietet sich eine Hop on / Hop off Bustour an. Es gibt hier verschiedene Busunternehmen, wir haben unsere mit der Big Bus Company gemacht und diese kann ich absolut weiterempfehlen. Unser Tourguide war Keith, der sowohl mit umfangreichem Wissen über die Stadt, als auch mit vielen Tipps und Anekdoten bei der Fahrt glänzen konnte.

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Generell würde ich jedem New York Reisenden einen der vier New York Pässe empfehlen, da man hier bei den Eintrittspreisen viel Geld sparen kann. Es gibt aktuell den New York Pass, New York City Pass, New York Explorer Pass und den neuen New York 3C Pass. Welchen dieser Pässe ihr wählt, müsst ihr von den Sehenswürdigkeiten abhängig machen, die ihr besichtigen wollt. Nicht jeder der Pässe enthält die gleichen Eintritte zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten, daher muss hier intensiv verglichen werden. Wir haben uns letztlich für den New York Explorer Pass entschieden, da er sehr leicht in der Handhabung ist (man zeigt nur den ausgedruckten Pass vor und bekommt das Ticket) und die Sehenswürdigkeiten enthielt, die für uns wichtig waren. Bei diesem Pass kann man aus 54 Sehenswürdigkeiten zwischen 3 bis 10 Attraktionen wählen, umgeht bei vielen lange Warteschlangen dank Fast Lane Option und spart bis zu 45 Prozent. Wir haben uns für den Pass mit 5 Attraktionen entschieden und ihn für eine eintägige Hop on / Hop off Bustour (rote Linie), eine Bustour bei Nacht, das Museum of Modern Art (MoMa), das Guggenheim Museum und die Aussichtsplattform des Rockefeller Center entschieden. Mein Mann war zudem im American Museum of Natural History, dafür aber nicht im MoMa. Ich hatte mich bewusst für das Guggenheim und das MoMa entschieden, da beide Museen nicht zu groß sind und man gut 1-2 Stunden dort verbringen kann, ohne das Gefühl zu haben, die Hälfte aus Zeitgründen zu verpassen.

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Zudem haben wir zusätzlich (unabhängig vom Pass, da dies in keinem der Pässe enthalten war) den Eintritt ins World Trade Center gebucht, was sich unglaublich gelohnt hat. Die Aussicht vom höchsten Hochhaus in NY ist wirklich atemberaubend, da man vom unteren Teil Lower Manhattans ganz New York sieht und einfach eine wundervollen Weitblick genießen kann.

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Natürlich gehört ein Besuch mindestens eines Hochhauses dazu, wir haben uns ganz bewusst für das World Trade Center und das Rockefeller Center entschieden, da man von beiden aus eine tolle Aussicht mit möglichst vielen Wolkenkratzern hat. Denn wenn man das Rockefeller Center besucht, hat man den Blick auf das Empire State Building, da es in derselben Richtung wie die anderen Wolkenkratzer liegt. Besucht man das Empire State Building ist der Blick etwas zersplitterter, da das Rockefeller Center in einer anderen Richtung wie beispielsweise das World Trade Center liegt. Außerdem haben wir das World Trade Center bei Tag und das Rockefeller Center bei Nacht besucht, wodurch die Stadt ebenfalls nochmal ganz anders wirkt. Ein Sonnenuntergang dort oben wäre bestimmt auch toll, hier muss man aber entsprechende Zeiten buchen und schnell sein, damit man die gewünschten Zeiten noch bekommt. Denn hier ist es so, dass die Tickets für bestimmte Besuchszeiten gebucht werden, Tickets, die den ganzen Tag gelten sind deutlich teurer.

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Auch ein Besuch des Times Square bei Nacht ist sehenswert, allein schon wegen der unbeschreiblichen Masse an Menschen, die sich hier durch die Straßen schieben…

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Generell gilt, dass die Eintritte zu den Sehenswürdigkeiten in New York häufig recht teuer sind. Oft ist es so, dass man zudem einen gewaltigen Aufschlag zahlen muss, wenn man die Fast Lane dazubucht, um nicht ewig in der Schlange zu stehen. Denn eins ist sicher: in New York lernt man zu warten, wenn man nicht zu den Frühaufstehern gehört. Ein heißer Tipp für alle Sehenswürdigkeiten ist also generell: früh aufstehen und beliebte Attraktionen am frühen Morgen machen, dann kann man sich die Fast Lane und das Geld dafür sparen. Auch beim Nachtbus sollte man nicht zu spät kommen. Wir haben über eine Stunde in dieser Schlange gestanden und sie ging noch seeeehr viel weiter nach hinten…

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Ein weiterer Tipp ist definitiv eine Fahrt mit der Staten Island Ferry – und das Beste daran: die Überfahrt ist kostenlos! Man fährt vorbei an Ellis Island und der Freiheitsstatue und hat einen traumhaften Blick auf Lower Manhattan mit seiner fantastischen Skyline. Wir sind früh morgens mit der Fähre gefahren, um dann von dort aus zur Brooklyn Bridge zu laufen und diese nicht überfüllt zu erleben, da auch hier gilt: je früher man dort ist, desto weniger ist los!

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Die 5 Tage in New York waren natürlich sehr vollgepackt mit dem typischen Touriprogramm, allerdings haben wir immer versucht, uns kleine „Inseln“ zu schaffen, damit es nicht stressig wird. Hier bietet sich definitiv auch eine Pause im Central Park an. Er ist so riesig, dass wir uns nach 1 Stunde Herumspazieren ein schönes Plätzchen gesucht und erstmal Pause im Gras gemacht haben.

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Ganz in der Nähe des Central Parks befindet sich auch das berühmte LOVE Zeichen des Künstlers Robert Indiana, was natürlich auch auf der Liste stand! (1359 Avenue of the Americanas, zwischen 54th Street und 6th Avenue)

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Auch lohnt es sich, einen Abstecher in die Viertel „Soho“ und „Greenwich Village“ zu machen. Gerade Greenwich Village hat wunderschöne Häuser und Straßen, die durch viel Grün und die typischen Feuerleitern an den Häusern auffallen. Hier kann man auch Carrie Bradshaw’s Haus aus Sex and the city finden (66 Perry Street), auch die echte Sarah Jessica Parker wohnt hier in diesem Viertel nur ein paar Straßen entfernt.

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Carrie’s Haus

Essen

Essen gehen in NY ist definitiv eine teure Angelegenheit. Zusätzlich zu den ausgezeichneten Preisen werden nochmal 8,87 Prozent „tax“ (= Steuer) aufgeschlagen, zudem gibt man in den USA ein gutes Trinkgeld von üblicherweise 15-20% – so läppert es sich ganz schnell.

Viele Restaurants sind in New York sehr teuer und gerade bei einem Städtetrip häufig budgetbelastend. Gute und preislich deutlich günstigere Alternativen sind Diners, in denen man ebenfalls am Tisch bedient wird und auch sehr lecker essen kann. Und dann gibt es natürlich auch viele Fast Food Ketten, die zum Teil auch leckere Deals anbieten. Besonders gut fanden wir Wendy’s, Chipotle Mexican Grill (megaleckere Burrito Bowls) und Shake Shack (die besten Burger und Pommes).

Das Frühstück fällt bei den New Yorkern üblicherweise recht spärlich und schnell aus, häufig wird einfach ein Bagel in verschiedensten Varianten gegessen.

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Sehr, sehr lecker haben wir auch bei „Penelope“ (159 Lexington Avenue) gegessen und können es nur weiterempfehlen. Wir haben dort gefrühstückt (das French Toast war göttlich, die Pancakes am Nachbartisch sahen auch fantastisch aus!), man kann hier aber auch mittags und abends zu vernünftigen Preisen essen – echt ein heißer Tipp!

Natürlich kann man sich auch in den einzelnen Supermärkten ein schnelles Lunch zusammenstellen. Hier kann man Trader Joe’s und Wholefoods empfehlen, die eine Vielzahl an schnellen Lunches anbieten.

Bei den vielen Straßenverkäufern werden auch frisch geschnittene Mangos mit einem scharfen Gewürz angeboten – definitiv probieren! Ich hatte den Tipp von Lena vom Blog considercologne und habe es nicht bereut! Der übliche Preis sind hier 3 Dollar, viele der Händler versuchen aber gerade bei Touristen mehr zu nehmen…

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Ebenfalls ein toller Tipp, den ich auch von Lena hatte, ist der Cupcake Automat der Bäckerei Sprinkles. Ihr findet ihn auf der Lexington Avenue zwischen der 60. und 61. Straße und könnt hier 24h Cupcakes bekommen. Für 4,25 Dollar (etwas über 3 Euro) könnt ihr zwischen verschiedenen Sorten wählen und dann den lecker fluffigen Cupcake genießen.

Bei Ben’s Cookies habe ich meine bisher leckersten Cookies gegessen (822 Broadway), unglaublich saftig und bestimmt kein Leichtgewicht! 😉

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Wer Gebäck und Kuchen liebt, ist zudem bei der Magnolia Bakery (ebenfalls aus Sex and the city bekannt) gut aufgehoben. Ihr findet sie u.a. beim Rockefeller Center (1240 6th Avenue) und könnt hier zwischen Cupcakes, Torten, selbstgemachter Limonade und weiteren süßen Leckereien wählen. Ebenfalls ein echter Tipp!

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Während des gesamten Aufenthalts waren wir zudem Dauergast bei Starbucks, die gibt es in New York um die 300 mal und somit an jeder Straßenecke – und es gibt Wlan ;-)! (Man beachte die unterschiedlichen Schreibweisen meines Namens ;-))

Ihr seht also, dass die USA Reise tatsächlich nicht gerade zu unseren gesündesten Reisen gehört haben, aber lecker war es allemal!

Shopping

In New York haben wir tatsächlich so gut wie nichts eingekauft und uns eher aufs Sightseeing konzentriert, da wir uns vorgenommen hatten, in ein großes Outlet in der Nähe zu fahren.

Die Geschäfte, die ich in New York besonders gut fand, sind:

  • Bath and Body Works (441 Lexington Avenue): ein Laden für alle, die Düfte in jeglicher Form lieben, sei es in Kerzen, Bodylotions, Duschgele, Handcremes, Handdesinfektionsmittel (die Mini- Handsanitizer sind megagut), …
  • Century 21 (21 Dey Street): ein großer Designer Outlet Store, bietet Schuhe, Taschen, Kosmetik, Kleidung, …
  • Sephora (es gibt unzählige Filialen, die am Times Square ist sehr gut sortiert)
  • Disney Store am Times Square (1540 Broadway)
  • M&Ms World am Times Square (1600 Broadway)
  • ein Bummel durch Soho und Greenwich Village mit seinen vielen kleinen Läden und Designerstores ist spannend und man findet hier unzählige liebevoll eingerichtete Geschäfte fern ab von den üblichen riesigen Ladenketten, die es überall gibt

Das Outlet, in dem wir dann waren, war das Woodbury Common Premium Outlet, etwa eine Stunde außerhalb von New York City. Da wir nach New York noch weiter an der Ostküste entlang gereist sind, hatten wir ein Auto, mit dem man problemlos dorthin fahren konnte – für alle die, die kein Auto haben, gibt es aber auch für ein paar Dollar Shuttlebusse, die das Outlet regelmäßig anfahren. Ich fand, dass sich das Outlet sehr gelohnt hat. Natürlich gab es aufgrund des Sommerschlussverkaufs nochmal extra Rabatte, aber wer ebenfalls nach amerikanischen Marken wie Tommy Hilfiger, Ralph Lauren, DKNY, … Ausschau hält, wird hier mit deutlich günstigeren Preisen als in Deutschland belohnt, da diese Marken in den USA generell günstiger sind.

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Nightlife

Die Stadt, die niemals schläft, bietet unzählige Angebote, seine Abende zu verbringen. Häufig waren wir aber leider sehr müde vom Tag, sodass wir meist nicht ganz so viel machen konnten. Eine Nachtbusfahrt ist wirklich toll und zeigt einem die Stadt mit all ihren Facetten nochmal von einer anderen Seite. Achtet darauf, dass ihr rüber nach Brooklyn fahrt, da ihr dann die Skyline in voller Pracht sehen könnt.

Auch die unzähligen Rooftopbars bieten einem einen tollen Blick auf die Stadt und einen unvergesslichen Abend! Nur ein paar davon sind die Press Lounge Bar, 230 Fifth Rooftop Bar und Bar SixtyFive at Rainbow Room.

Auch ein Besuch eines der unzähligen Musicals und Theaterstücke am Broadway muss sein! Wir waren in „School of Rock“ im Winter Garden Theatre und waren hin und weg von der schauspielerischen und musikalischen Leistung der Schauspieler und der Kinder! Einfach unvergesslich!

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Unser Tagesplan für New York Neulinge

Tag 1

Grand Central Station, Stadtbücherei, 5th Avenue, Times Square, Broadway, Besuch eines Musicals am Broadway

Tag 2

Staten Island Ferry (vorbei an Ellis Island und Freiheitsstatue), Brooklyn Bridge, Financial District (mit Wall Street), Guggenheim, Central Park, Bustour bei Nacht

Tag 3

World Trade Center, 9/11 Memorial, Rathaus, Gericht, Chinatown, Bustour (rote Linie, ab Chinatown), in Soho aussteigen und entdecken

Tag 4

Greenwich Village, Midtown Manhattan, MoMa, Rockefeller Center

Tag 5

Ausflug zum Outlet Center

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Was man wann besichtigt und wieviel man sich letztlich wirklich ansieht, kann man nur vor Ort entscheiden. Wir haben darauf geachtet, dass die Sehenswürdigkeiten möglichst in der näheren Umgebung lagen, da New York City so weitläufig ist und man ansonsten immer nur hin und her fahren muss. Und nicht vergessen, auch mal Pausen zum Treiben lassen einzubauen, denn nur so fängt man die Weite und die Schönheit dieser Stadt richtig ein!

 

 

Mein Carrot Cake

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Vor ziemlich genau einem Jahr war ich mit meiner Mutter in Edingburgh. Als wir ankamen, ging es für uns erstmal in ein kleines Cafe, das mit frischem Kuchen lockte. Und dort aß ich ihn… den bisher besten Carrot Cake. So fluffig, saftig und mit den Teig- und Cremeanteilen perfekt aufeinander abgestimmt – einfach eine Geschmacksexplosion! In diesem Moment war mir klar, dass ich ihn unbedingt nachbacken wollte… und heute habe ich nun, passend zur Osterzeit, das perfekte Rezept für euch!

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Rezept für einen Carrot Cake mit Frosting

Teig:

4-5 Karotten

3 Eier

140ml Öl

100g Joghurt

100g brauner Zucker

80g weißer Zucker

180g Mehl

1 TL Natron

100g gemahlene Mandeln

Vanilleextrakt

3 TL Zimt (nicht zu gehäuft)

eine größere Prise Muskatnuss

eine kleine Prise Salz

Frosting:

250g Frischkäse

100g Butter (zimmerwarm)

100g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

Dekoration

Marzipanmöhren

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How to…

  1. Karotten waschen, schälen und in kleine Stücke raspeln
  2. Die Eier mit dem Joghurt, dem Öl und dem Zucker zu einem glatten Teig verrühren. Dann das Mehl und die gemahlenen Mandeln hinzufügen. Zimt, Vanilleextrakt, Muskatnuss und Salz hinzugeben und am Ende die Karottenraspeln unterheben.
  3. Den Teig in eine gefettete Springform geben und bei 180 Grad (Umluft) für 45 Minuten im Ofen backen.
  4. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  5. Nun alle Zutaten für das Frosting miteinander vermischen und zu einer glatten, leicht flüssigen Masse schlagen (am besten von Hand). Das Frosting für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank anziehen lassen.
  6. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, das Frosting darüber verteilen und glatt streichen. Die kleinen Marzipanmöhren auf dem Kuchen verteilen. Den Kuchen nochmal kalt stellen.

GUTEN APPETIT !!!

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Almost summer…

Lange war es still auf dem Blog, doch das soll sich nun wieder schlagartig ändern. Ich habe mir viel vorgenommen, es wird einiges Neues hier auf dem Blog geben, doch dazu in den kommenden Posts dann mehr. Heute starte ich mit einem Frühlingsgruß mitten aus dem Taunus.IMG_9390

Wow… wann bitte hat es „klick“ gemacht und die Sonne aus ihrem Winterschlaf gelockt? Diesmal gibt es ein kleines „Throwback“ auf meinem Blog. Diese Bilder entstanden letztes Jahr im Spätsommer, sodass es dann leider plötzlich zu spät war, um sie hochzuladen, weil schon der Herbst anklopfte. Dafür ist jetzt ihre Zeit gekommen!

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Ich finde, dass dieses Outfit sowas von Lust auf Frühling und Sommer macht und einfach nur Sonnenschein ruft! So luftig, leicht und sommertauglich, einfach nur noch schnell in die Schuhe reinschlüpfen und los gehts. Was freue ich mich auf die kommenden warmen Monate und den vielen Sonnenschein nach den letzten kalten Tagen des Winters. Frühling, du darfst bleiben!

Kleid – H&M

Tasche – ebay

Schuhe – Primark

Brille – Apollo

Armbänder – Geschenk

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OGX – Großer Haarproduktetest

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Meine Lieben, als ich vor einigen Monaten ein Päckchen von OGX* voller Haarprodukte erhielt, war die Freude groß. Ich kannte OGX bereits aus der Drogerie, war aber bezüglich der Marke noch sehr unerfahren, was deren Produkte betraf.

Jetzt, nach fast 5 Monaten, habe ich alle Shampoos, Conditioner und Öle lange genug getestet und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten.

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Wie ihr seht, wurden mir verschiedene Produktlinien zugesandt. Die großen Flaschen des Shampoos oder des Conditioners enthalten 385ml, die kleinen Flaschen fassen 88,7 ml. Toll ist hier schonmal, dass es auch kleine Probierfläschchen gibt, die man toll auf Reisen mitnehmen kann oder die man erstmal in der Probiergröße zuhause austesten kann, bevor man sich die große Größe kauft. Die kleinen Flaschen kosten ca.2 Euro und die großen Flaschen 7,95 Euro. Das Design ist modern und ansprechend rund geformt, die Flaschen liegen gut in der Hand.

Die Konsistenz des Shampoos und des Conditioners ist eher fest. Leider störte mich, dass man immer sehr stark auf die Flasche drücken muss, um das Produkt herauszudrücken. Hier wäre sicher eine etwas nachgiebigere Verpackung bzw. ein etwas flüssigeres Produkt leichter in der Handhabung.

Der Geruch der Shampoos ist sehr unterschiedlich, fast alle haben mir gut gefallen. Besonders gut roch die Cocoswasserlinie, auch das Macadamiaoil Shampoo fand ich sehr ansprechend. Die Keratin Oil Reihe war geruchstechnisch gar nicht mein Fall, es erinnerte mich recht stark an Kaugummigeruch.

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Die Wirkung der Shampoos und Conditioner sind ebenfalls sehr unterschiedlich.Wirklich super fand ich das Macadamiaoil Shampoo, das Biotin & Collagen Shampoo mit dem passenden Conditioner und den Cocoswasser Conditioner. Meine Haare fühlten sich geschmeidig an, waren leicht kämmbar und hatten einen schönen, natürlichen Glanz. Das Macadamiaöl Shampoo versorgte meine Haare mit viel Feuchtigkeit und auch bei dem Biotin & Collagen Shampoo hatte ich den Eindruck, dass es das Haar tatsächlich etwas aufplustert und pusht. Auch der Duft der Produkte bleibt einige Zeit in den Haaren und verfliegt nach ca. 1 -2 Stunden, was einem ein angenehm frisches Gefühl verleiht. Was mir bei diesen Produkten gut gefiel, ist, dass sie auch bei täglicher Anwendung über mehrere Wochen hinweg gute Pflegeergebnisse geliefert haben. Die Haare sahen kräftig und glänzend aus und ich hatte das Gefühl, dass sie gut von Stylingrückständen gereinigt wurden.

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Das Cocoswasseröl fand ich geruchsmäßig unglaublich toll! Die Pflegewirkung war ok, allerdings hat sie mich nicht vom Hocker gehauen. Hier hatte ich den Eindruck, dass der Duft etwas länger im Haar hielt.

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Der Sea Mineral Moisture Conditioner roch sehr angenehm frisch, allerdings war die Pflegewirkung nur mäßig. Ich fand die Spülung in Ordnung, aber nicht so gut wie den Cocoswasser Conditioner. Er machte meine Haare noch geschmeidiger und glänzender.

Völlig durchgefallen ist für mich das Cocoswasser Shampoo und das Keratin Oil Shampoo. Das Cocoswasser Shampoo hatte einen tollen Duft, allerdings machte es meine Haare nach einer Woche strähnig. In der ersten Woche sahen meine Haare unglaublich toll damit aus, ich hatte den Eindruck, dass sie sehr gut gereinigt wurden. Nach einer Woche sahen sie aber direkt nach der Wäsche ungepflegt aus. Auch wenn ich es extra lange ausgewaschen habe, sahen meine Haare leicht fettig aus.

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Das Keratin Oil Shampoo gefiel mir vom Duft her nicht, die Pflegewirkung war ok, allerdings nicht besonders herausstechend. Aber leider fiel es allein schon durch den Duft für mich durch.

Zu guter Letzt punktet OGX mit dem Nachhaltigkeitsgedanken der Firma, die 2014 schon mit dem „Go Green“ Award ausgezeichnet wurde. Sie versuchen nachhaltig zu wirtschaften und dem Verbraucher den Herstellungsprozess transparent zu machen. Weiter so!

Habt einen tollen Start in die Woche, meine Lieben!

 

*Produkte, die mir kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt wurden

L.O.V. – die neue Drogeriemarke

Schon vor einigen Wochen erreichte mich ein Päckchen mit Produkten der neuen Marke L.O.V., eine Drogeriemarke, die durchaus anstrebt, sich im höheren Drogeriesegment niederzulassen. Die Produkte machen vom Design her einen wertigen Eindruck, die Preisspanne der Produkte lässt sich eher im höheren Drogeriepreissortiment einordnen.

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Fangen wir doch mal mit dem Nagellack an… die Verpackung des Lacks ist schon einmal der Knaller! Er sieht hochwertig aus, schmeichelt der Hand und ist mit einem Preis von ca. 6 Euro im mittleren bis höheren Drogeriepreisbereich. Nimmt man die Kappe ab, versteckt sich ein kurzer Griff unter der Kappe, der mich beim Lackieren aber nicht gestört hat. Der Pinsel ist recht breit, das Lackieren klappte problemlos. An sich ein guter Lack, der aber nicht durch eine besondere Haltbarkeit herausstach. Der Lack hielt bei mir in 2 Schichten ohne Überlack 5 Tage, bevor erste Absplitterungen zu sehen waren. Mit Überlack lässt sich die Haltbarkeit ggf. noch erhöhen.

Fazit: vom Design her ansprechend, angenehm zu Lackieren, Haltbarkeit ok, aber auch kein Wunderlack

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Die „EVENelixir“ Foundation ist eine Kombination zwischen Foundation und Serum, die einem Glasflakon mit einer Pipette entnommen wird. Auch hier macht die Verpackung einen sehr hochwertigen Eindruck, wenngleich mir hier das Design nicht so gut gefällt. Leider sieht man hier auch nicht wirklich, wieviel Inhalt enthalten ist. Die Entnahme mit der Pipette gefällt mir gut, da der Auftrag somit auch sehr hygienisch gelöst ist (ich hasse diese Tiegelchen, in die man reinditschen muss…).

Der Auftrag ist sehr flüssig und die Deckkraft ist leicht bis mittelstark. Das Hautbild macht einen ebenmäßigen Eindruck, wenn man allerdings mit Pickeln oder Unreinheiten zu kämpfen hat, ist die Deckkraft wohl nicht ausreichend. Die Foundation verbindet sich angenehm mit der Haut und lässt sich sehr gut verblenden. Preis: ca. 15 Euro (5 Farbnuancen)

Fazit: Für mich eine absolut ausreichende und natürliche Foundation, die dem Hautbild ein natürliches Finish verleiht, eher eine leichtere Deckkraft

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Die Mascara „The Forbidden“ hat mich maßlos enttäuscht! Ich kam einfach überhaupt nicht mit dem Bürstchen klar. Die Wimpern verklebten bei mir, es gab unschöne Fliegenbeine und der Schwung, den ich vorher immer durch ein Wimpernbürstchen gebe, ging nach kurzer Zeit schon wieder verloren. Die unteren Wimpern konnte ich mit diesem Bürstchen leider überhaupt nicht gut tuschen, es ging ganz viel Mascara daneben und verschmierte den unteren Wimpernkranz. Aus meiner Sicht leider keine gute Mascara. Preis: ca. 10 Euro

Fazit: Leider war die Mascara für mich nichts – keine Kaufempfehlung!

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Der Lippenstift „LIPaffair“ hat mich so so so so so überzeugt. Die Verpackung ist traumhaft schlicht (ich liebe das dezente Label, das grau unterlegt wurde) und bin begeistert vom Magnetverschluss, der dem Lippenstift eine hohe Wertigkeit verleiht. Die Farbe ist mit einem Auftrag satt und gleichmäßig, der Auftrag ist nicht zu cremig und nicht zu fest. Und nun das Wichtigste: die Haltbarkeit ist wirklich außerordentlich gut. Bisher einer der wenigen Lippenstifte aus dem Drogeriebereich, der mich wirklich in Sachen Haltbarkeit überzeugt! Natürlich übersteht auch er das Essen nicht komplett unbeschadet, allerdings kann man sich auch nach dem Essen damit noch sehen lassen, ohne dass man direkt auf die Toilette zum Nachziehen verschwinden muss. Er ist so gut, dass ich mir selbst schon eine weitere Farbe zugelegt habe und ihn auch meiner Mutter empfohlen habe (die hat auch schon einen und ist ebenfalls begeistert 😉 )! Preis: ca. 10 Euro

Fazit: Absolute Kaufempfehlung!

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Der zum Lippenstift passende Lipliner „LIPaffair“ hat einen cremigen, leichten Auftrag und ebenfalls eine gute Haltbarkeit. Was mir sehr gut gefällt, sind die passenden Namen zu den Lippenstiften, sodass man gar nicht lange nach dem passenden Lipliner suchen muss. Preis: ca. 6 Euro

Fazit: Gutes Produkt, für einen Lipliner aber recht teuer.

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Das BROWtittude Brauenkontur Kit hat mich eher enttäuscht. Hier macht die Verpackung leider nicht einen so schön hochwertigen Eindruck wie die anderen Produkte. Die Verpackung ist aus Plastik, auch das Öffnen ist recht beschwerlich. Enthalten ist ein gefärbtes Brauenwachs, zwei Brauenpuder und ein Highlighter. Die Farben sind eher leichter deckend, lassen sich aber ganz gut schichten. Die Farbauswahl, die mir zugeschickt wurde, ist für hellere Typen geeignet, für mich also rein von der Farbpalette her gut geeignet. Ich bin allerdings nicht wirklich ein Nutzer von Brauenpuder, daher reagiere ich hier eher verhalten. Das Gel ist nur leicht gefärbt, daher ist es auch für hellere Typen geeignet. Preis: ca. 13 Euro

Fazit: die Palette ist ok, für mich aber nicht wirklich besondere Farben und für den Preis nichts, was ich mir nachkaufen würde.

 

Habt ihr auch schon Produkte der neuen Marke L.O.V. getestet? Wie gefallen sie euch?

 

*die Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt