Thermochrombody und Einschlagdecke von Hobea – mein Produkttest

(Werbung / PR-Sample) Endlich! Endlich hatte unser Warten ein Ende und unser kleiner Mann wurde Ende Mai geboren.

Seit 3 Wochen steht unsere Welt nun Kopf und wir sind damit beschäftigt, so etwas wie einen neuen Alltag oder eine Tagesroutine zu bekommen… und immer gerade dann, wenn man denkt, dass man sich etwas eingespielt hat, kommt doch wieder alles anders als gedacht.

Umso wichtiger ist es im Moment, dass man sich auf bestimmte Dinge verlassen kann, auf Produkte bauen kann, die einem Sicherheit geben oder die man von anderen empfohlen bekommen hat. Schon vor der Geburt hat mich mein Stillkissen von Hobea überallhin in der Wohnung begleitet und schon damals habe ich es für das gute Liegen auf der Couch oder im Bett geliebt. Ich hatte lange nach einem Kissen gesucht, dass nicht diese knisternden Kügelchen hatte, da ich darauf schlafen wollte und mich dieses Geräusch des Knisterns störte. Bei Hobea wurde ich schließlich fündig und kaufte mir ein Kissen – über diesen Kauf kam ich schließlich mit Hobea in Kontakt und durfte nun zwei Produkte testen: eine Einschlagdecke für den Maxi Cosi und ein brandneues Produkt auf dem Markt – den Thermochrombody. Als ich damals auf Hobea aufmerksam wurde, hat mich vor allem angesprochen, dass es ein hessisches Familienunternehmen mit Produktion in Deutschland und der EU ist. Die Qualität des Stillkissens, das ich selbst gekauft hatte, hat mich dann letztlich von der Marke überzeugt.

 

Die mir zugesandte Einschlagdecke (hier) ist nicht gefüttert und daher gut für den Frühling, Sommer oder Herbst geeignet. Man zieht einfach die 3 Gurte des Maxi Cosis durch die Öffnungen und schon kann sie nicht verrutschen und hält das Kind warm.

Sie wird mit Hilfe eines Klettverschlusses geschlossen und bietet durch das weiche Baumwoll – Innenfutter einen ausreichenden Wärmefaktor. Die Decke ist angenehm weich und damit super für die wärmebedürftigen Neugeborenen geeignet: eine absolute Empfehlung von mir, da sie nicht nur als Decke für den Maxi Cosi, sondern auch als Wickelunterlage oder Spieldecke genutzt werden kann.

Der neue Thermochrombody (hier), den Hobea vor knapp 2 Wochen erst neu herausgebracht hat, ist eine komplette Neuheit auf dem Markt. Er wechselt bei erhöhter Temperatur die Farbe und ist somit gerade für viele Ersteltern eine Beruhigung und Möglichkeit der Kontrolle, wenn das Baby unruhig und kränklich ist. Da mein Sohn während meines Tests keine erhöhte Temperatur hatte, habe ich ihn mit Hilfe einer Wärmflasche getestet. Das kleine Vögelchen auf dem Body verfärbt sich von lila zu rot bei erhöhter Temperatur und funktionierte problemlos.

Er ist gut verarbeitet, hat lange Arme (was gerade für Neugeborene super ist, da sie immer eine Schicht wärmer als wir angezogen werden sollen), hat einen angenehm weichen Stoff, geht beim Waschen nicht ein und hat einen schönen Schnitt, weil er einen minimal längeren Beinabschluss hat. Zudem ist er schadstoffgeprüft, aus Biobaumwolle und atmungsaktiv. Er fällt absolut größengerecht aus, was – wie ich mittlerweile als Neumama feststellen musste – nicht selbstverständlich ist, da viele Firmen ihre Babykleidung größer oder kleiner als die eigentliche Größe schneidern.

Leider gab es für uns auch einen Nachteil: er ist kein Wickelbody und muss über den Kopf gezogen werden. Mein Sohn kommt aktuell (hoffentlich nur als Neugeborener) nicht damit klar, wenn ihm etwas über den Kopf gezogen wird und schreit wie am Spieß. Hier würde ich mir eine zweite Variante als Wickelbody wünschen, um eben auch solchen Babies eine Tragevariante zu bieten.

Lieben Dank an Hobea für die Testmöglichkeit. Es hat mich gefreut, gerade mit einem regionalen Unternehmen zusammenzuarbeiten!

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DIY Projekte fürs Baby

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als ich ungläubig auf den Schwangerschaftstest schaute und nicht glauben wollte, dass er positiv war. Die Freude war unendlich groß und mich packte in den kommenden Wochen und Monaten ein wahrer Nestbautrieb und das Bedürfnis, es dem kleinen Mann so schön wie möglich machen zu wollen.

Wie schön ist es da doch, einiges selbst zu gestalten und zu nähen. Ich möchte euch heute ein paar einfache DIY Projekte fürs Baby vorstellen, die ihr ohne große Vorerfahrung nachmachen könnt…

Jedes Baby braucht einen guten Freund – warum nicht einen kleinen Wal, den Mama selbst gemacht hat? Wie ihr ihn ganz leicht selber machen könnt, erfahrt ihr bei Julia auf ihrem Blog huebs.ch !

Ganz leicht könnt ihr auch diese Dreieckstücher nachmachen. Ich habe hierfür als Vorlage einfach ein gekauftes Dreieckstuch genommen und dies dann auf Stoff übertragen, um es nachzunähen. Als sehr hilfreich haben sich die Snaps oder Clips erwiesen, die man als praktischen und schnellen Verschluss im Nacken verwenden kann.

Wie man solch einen Schlafsack näht, habe ich einfach auf Youtube herausgesucht und dann munter nachgenäht. Hier wird alles Schritt für Schritt erklärt. Dieses Projekt dauert allerdings seine Zeit und ist nichts für Ungeduldige.

Viel praktischer und – vor allem – ökologischer als die Einmalwaschlappen zum Wegwerfen sind diese selbstgenähten Waschlappen – und seid mal ehrlich: auch tausendmal hübscher. Genäht wurden sie aus Stoffresten und einem Handtuch, das hier richtig zum Einsatz kam. Schneidet euch die Stoffteile entsprechend euren Vorstellungen zu, umfasst sie mit einer Borte oder lasst sie ohne und habt in Zukunft viel Spaß beim Waschen.

Ein wahrer Klassiker sind diese Hosen… ob als Leggins oder Pumphosen, man braucht sie immer und kann sie so selbst gestalten und entwerfen. Anleitungen hierzu findet ihr ebenfalls massenhaft auf Youtube.

Jedes Baby will die Welt entdecken und was passt da besser als Rasseln bzw Greifringe, die die Neugier wecken oder süße Kinderwagenketten zum Spielen und Anfassen. Ich habe meine Zubehörteile bei schnullerkettenladen.de und alles-für-selbermacher.de bestellt. Wichtig ist hier, dass die Materialien speichelecht und somit nicht schädlich sind. Zudem habe ich für die Kinderwagenkette noch einen kleinen Hasenkopf gehäkelt, um noch mehr unterschiedliche Materialien zu verwenden.

Schnullerketten habe ich ebenfalls gemacht und die Materialien wieder bei den oben erwähnten Onlineshops bestellt. Toll ist hier, dass man ganz individuelle Ketten basteln kann, sie mit Namen versehen und nach Lust und Laune kreativ sein kann.

Ein praktisches Utensil, um nicht alles in der Wickeltasche herumfliegen zu haben, ist die Windeltasche. Es passen ca. 3 Windeln jeglicher Größe, Feuchttücher, eine Creme, ein Schnuller (dafür ist das obere Band mit Snap gedacht) und weitere Kleinteile hier hinein, ohne, dass ihr sie in eurer Tasche suchen müsst. Ein Griff und alles ist da wo man es braucht! Die Anleitung hierzu findet ihr hier .

Auch eine gute DIY Idee ist eine Babykrabbeldecke zu nähen. Ich habe hierfür einen dickeren, weichen Fleecestoff genommen, ihn mit Vließ verstärkt und vernäht.

Unseren Wickeltisch habe ich mit einer kleinen Wimpelgirlande verschönert, auch die ist etwas für Anfänger und leicht nachzunähen.

Weitere Projekte, die ich zum Teil ebenfalls schon selbst gemacht habe oder mir noch vorgenommen habe, sind ein Nestchen fürs Babybett, ein Himmel für den Stubenwagen, ein Mobile (eine genähte Wolke mit Filzkugeln als Regentropfen), ein Babybody, ein Fußsack und vieles mehr. Traut euch und versucht es einfach, es macht unglaublich viel Spaß, so viele nützliche Dinge selber zu machen und vor allem ist jedes eurer entworfenen Teile ein individuelles Unikat. Viel Spaß beim Nähen und Basteln!

 

 

Kinder, Kinder … die Klinik ruft!

Heute melde ich mich zurück aus meinem „Winterschlaf“ – und das gleich mit einer neuen Kategorie. Es gibt viel Neues und genau aus diesem Grunde wird sich auch hier auf dem Blog einiges tun. Denn es sind mittlerweile nur noch ein paar Wochen, bevor unser Leben von einem kleinen Mann ganz schön auf den Kopf gestellt wird. Und deshalb gibt es ab sofort hier eine weitere Kategorie, nämlich Cocolores Mommy.

Das erste Thema, mit dem ich mich beschäftigen möchte, ist aktuell und wichtig für die Ankunft des kleinen Wurms: der Inhalt der Kliniktasche.

Spätestens in den letzten 8 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sollte die Kliniktasche gepackt sein, um für alle Fälle vorbereitet zu sein. Daher wurde es nun auch Zeit für meine Tasche…

Was sollte man mitnehmen, was braucht man dringend, was ist überflüssig? Ich habe mich durch zig Empfehlungen, Artikel und Broschüren gelesen und hier nun meine gesammelte Auswahl für den Inhalt meiner Kliniktasche für euch zusammengestellt. Vielleicht kann ich dann in ein paar Wochen noch das ein oder andere ergänzen, das mir gefehlt hat oder was ich getrost hätte zuhause lassen können – hier nun aber erstmal meine Auswahl…

Für Mommy:

  • Mutterpass
  • Personalausweis
  • ggf. Allergieausweis
  • Krankenversicherungskarte
  • Geburtsurkunde bzw. Heiratsurkunde (falls vorhanden) der Eltern (oder Vaterschaftsanerkennungsunterlagen)
  • ggf Einweisungsschein / Geburtsplan
  • Hausschuhe
  • Bademantel
  • 2-3 Nachthemden zum Aufknöpfen (um stillen zu können)
  • ein altes Nachthemd oder T-shirt für die Geburt
  • Strickjacke
  • Kaugummis, Traubenzucker oder etwas anderes Süßes als Energieschub während der Geburt
  • Massageöl, falls man während der Geburtsphase entspannen möchte
  • warme Socken (je nach Jahreszeit)
  • Haargummis
  • 2-3 Handtücher / Waschlappen
  • Kosmetika / Drogerieartikel (wie Zahnbürste, Lippenpflege, Deo …)
  • 2 Still BHs (ca. 1-2 Größen größer), Stilleinlagen
  • ggf. Stillkompressen, Stillhütchen, Brustwarzensalbe
  • Stillkissen
  • große saugfähige Binden für den Wochenfluss
  • Buch, Zeitschrift
  • Bargeld für die Cafeteria
  • Handy, Ladekabel, Kopfhörer
  • bequeme Kleidung (Jogginganzug, 6-8 T-shirts etc), um nach der Geburt das Zimmer verlassen zu können
  • weit dehnbare Baumwollunterhosen oder Einmalslips
  • Ohrstöpsel
  • Beutel für Schmutzwäsche

Fürs Baby:

  • Kindersitz für das Auto, Babyschale
  • Kleidung für den Abreisetag (Strampler, Body, Mützchen, Jäckchen, Socken)
  • Bodies, Söckchen, Strampler, Söckchen
  • Windeln
  • Spieluhr / Kuscheltier
  • Mulltücher / Spucktücher
  • Babydecke
  • Falls nicht gestillt wird: Flaschen und Milchnahrung

Fällt euch noch etwas ein, was ich vergessen habe?

Einen schönen Wochenstart und frohes Packen!