Neues Essence Mini Gel nails at home Set – Test

Meine Lieben, nach einer gefühlten Ewigkeit – tatsächlich, es waren über 2 Monate – melde ich mich nun endlich wieder auf meinem Blog zurück – mit vielen neuen Ideen, getesteten Produkten, Outfitposts und vor allem mit vieeeeeeeeel Motivation in Zukunft regelmäßig zu schreiben!

Heute möchte ich euch das neue Essence Gel nails at home Set vorstellen. Naja, neu ist es nicht ganz, die LED-Lampe hat ein neues Minidesign verpasst bekommen, das ist tatsächlich neu und sehr innovativ. Sie ist etwa so groß wie meine Handfläche ohne Finger – Wahnsinnsbeschreibung! Daher ist sie natürlich auch super für den Urlaub, weil sie kaum Platz wegnimmt. Neu ist auch, dass die Gel Nägel innerhalb von 10 Sekunden – ja, ihr habt richtig gelesen – aushärten sollen.

Lange bin ich um dieses Set herumgeschlichen. Letzten Sommer kam das Set erstmalig heraus, damals noch mit einer weitaus größeren LED Lampe, in die alle Nägel auf einmal zum Trocknen hineinkamen. Jetzt wird jeder Finger einzeln gehärtet.

Nun gut, ich ließ mich dann nun doch auf das Abenteuer „selbstgemachte Gel Nägel“ ein – 19,95 Euro für die LED Lampe (die größere Schwester hatte letzten Sommer 24,95 Euro gekostet) und 9,95 Euro für das Starter Set mit Cleanser, Primer, Peel off Base und Top Coat.

Zuhause angekommen konnte mich nichts mehr halten. Ich startete mit dem Cleanser, mit dem man alles Fett und alle Überreste vom Nagel entfernen soll. Danach der Primer, der sehr flüssig im Auftrag ist. Sobald dieser getrocknet war, ging es an die Peel off Base. In mehreren Blogposts und Youtube Videos hatte ich gesehen, dass man hier sehr präzise arbeiten sollte, damit sie wirklich lange haftet. Man darf hier nicht mit der Peel off Base auf die Nagelhaut kommen und muss wirklich ausschließlich den Nagel lackieren, damit keine Luft unter die Base kommt und sie sich gleich ablöst. Dies tat ich, was wirklich einige Übung erfordert. Diese Base ist wesentlich dickflüssiger als der Primer, man muss darauf achten, dass sie nicht zu dick aufgetragen wird. Hier empfinde ich das neue, kleinere LED Lämpchen als eine deutliche Hilfe, denn man kann hier direkt nachdem man einen Nagel lackiert hat eben diesen einzeln unter der Lampe aushärten und braucht keine Angst mehr zu haben, dass die Base verläuft. Nachdem ich alle Nägel einzeln lackiert und jeweils direkt ausgehärtet habe, folgt ein erneutes Auftragen des Cleansers mit einem Wattepad. Es bildet sich nämlich während des Aushärtungsvorgangs eine klebrige Schicht auf dem Nagel, die man mit dem Cleanser entfernen sollte. Danach habe ich einen hautfarbenen (siehe Bild) Nagellack von P2 verwendet („Cute girl“), um den Nagel mit Farbe zu lackieren (Achtung: Wartet bis der Lack wirklich trocken ist, bis ihr weiter arbeitet). Zum Abschluss kam noch der Topcoat drauf, dies funktioniert genauso wie bei dem vorherigen Schritt mit der Peel off Base. Erst jeden Nagel einzeln lackieren und aushärten und am Schluss noch einmal mit dem Cleanser und dem Wattepad drüber. Fertig!

Insgesamt hat die ganze Prozedur (mit Wartezeit für den Lack) ca. 1 Stunde gedauert, habe den Nagellack aber auch 2 mal aufgetragen und demzufolge 2 mal Wartezeit gehabt.

Jetzt, nach dem ersten Versuch, kann ich sagen, dass das Gel wirklich gut hält (ca. 7-8 Tage) und der Kauf sich wirklich gelohnt hat. Allerdings muss man sehr genau arbeiten, einen Nagel musste ich am nächsten Tag nochmal nachmachen, da er schon abging (hatte leider etwas über die Nagelhaut hinaus lackiert). Das Entfernen der Nägel hat mich am meisten erstaunt: man kann sie wirklich einfach abziehen. Zuerst dachte ich, dass der Nagel darunter ziemlich gelitten hätte, aber die Rückstände, die man sieht, sind nur minimale Aufrauungen – kein Vergleich zu dem Entfernen und den späteren dünnen Nägeln wenn man „echte“ Gel Nägel vom Nagelstudio hatte. Generell also wirklich ein Topprodukt und mit 30 Euro ein wahres Schnäppchen!!! 🙂

 

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